„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Dienstag, 17. Dezember 2024

Mein König!

Wie jedes Jahr, hier eins meiner Lieblinsvideos. So passend!

Er ist König. Der König der Juden. Der König der Völker. König der Gerechtigkeit. König der Zeitalter. König des Himmels und König der Herrlichkeit. König der Könige und Herr der Herren. Kennst Du Ihn ? 

David sagte: Die Himmel erklären die Herrlichkeit Gottes und die Himmel rufen die Werke seiner Hände aus. Er ist der Einzige, bei dem es kein Maß und keine Grenzen gibt, seine grenzenlose Liebe auszudrücken. Kein noch so weit reichendes Teleskop kann die Küsten seiner uferlosen Versorgung sichtbar machen. Keine Mauer kann ihn davon abhalten, seinen Segen auszugießen. Er ist immerwährend stark. Völlig ehrlich, beständig, unsterblich gnadenvoll. Absolut mächtig, unparteiisch gnädig. Das ist mein König ! 

Er ist Gottes Sohn. Der Retter der Sünder. Er ist das Kernstück der Zivilisation. Er steht allein für sich! Er ist gewaltig. Er ist einzigartig. Er ist ohnegleichen. Noch nie da gewesen. Er ist der Höchste. Er ist herausragend. Er ist der höchste Gedanke der Literatur. Er ist die höchste Persönlichkeit der Philosophie. Er ist das höchste Problem der hohen Kritik. Er ist die fundamentale  Doktrin jeder Wahrheitslehre, die Hauptnotwendigkeit jeder Religion. Er ist das Wunder aller Zeitalter. Er ist der Einzige, der all unseren Nöten gleichzeitig abhelfen kann. Er ist mein König! 

Er gibt den Schwachen Kraft. Er ist da für die Versuchten und Geprüften. Er hat Mitgefühl, und er rettet. Er schützt, und er leitet. Er heilt die Kranken; und reinigt die Aussätzigen. Er vergibt Sünden und erlässt Schuld. Er befreit die Gefangenen. Er verteidigt die Schwachen. Er segnet die Kinder. Er dient den Unglücklichen. Er achtet die Alten. Er belohnt die Sorgfältigen.Kennst Du Ihn?
 
Kennst Du seinen Namen? 

Mein König ist der König der Erkenntnis- die Quelle der Weisheit – die Tür zur Befreiung – der Pfad des Friedens – die Schiene der Geradheit – der Königsweg der Gerechtigkeit – das Tor zur Herrlichkeit. Er ist der Herr der Mächtigen – der Anführer der Eroberer – das Haupt der Helden – der Leiter der Gesetzgeber. Er ist der Siegesheld, der Überwinder, der Herrscher der Herrscher. Er ist der Prinz der Prinzen, der König der Könige und der Herr der Herren. Das ist unser König! 

Sein Amt ist vielfältig. Seine Verheißungen gewiss. Sein Licht ist ohnegleichen. Seine Güte ohne Grenzen. Seine Gnade währt für immer. Seine Liebe ändert sich nie. Sein Wort ist genug. Seine Gnade reicht aus. Seine Herrschaft ist gerecht. Sein Joch ist sanft. Seine Last ist leicht. Ich wollte, ich könnte ihn beschreiben. Er ist unbeschreiblich, unbegreiflich, unsichtbar und unwiderstehlich.  Das ist mein König! 

Der Himmel aller Himmel können ihn nicht fassen und schon gar nicht erklären. Du kannst ihn nicht aus deinen Gedanken vertreiben und du kannst ihn nicht abschütteln. Du kannst ihn nicht überleben, und Du kannst nicht ohne ihn leben. Die Pharisäer konnten ihn nicht abhalten, aber sie konnten ihn auch nicht aufhalten. Pilatus konnte keine Schuld an ihm finden. Die Zeugen konnten nicht übereinstimmen. Herodes konnte ihn nicht umbringen. Der Tod konnte ihn nicht halten. Kennst Du Ihn?
Er war schon immer. Und er wird immer sein. Er hatte keinen Vorgänger und hat niemanden, der ihm gleichkommt. Da war keiner vor ihm, und es wird keiner nach ihm sein. Du kannst ihn nicht einsperren, und er wird nicht zurücktreten. Dein ist das Reich, und die Kraft und die Herrlichkeit für immer und immer und immer und immer….in alle Ewigkeit , Amen.

Das ist m
ein König! 
 

Deutsche Version: Klick aufs Bild
Originalversin in Englisch HIER
O lasset uns anbeten
O lasset uns anbeten
O lasset uns anbeten
DEN KÖNIG!

Montag, 16. Dezember 2024

Der Fremdling

Er kam aus einer anderen Welt. Das merkte man. Manchen war er suspekt. Manche vermuteten in ihm einen Rebell. Aber er hatte sich angepasst. Er hatte die Sprache übernommen, obwohl es manchmal trotzdem nicht einfach war, zu begreifen, was er sagen wollte.

Er schien auch keinen festen Wohnsitz zu haben. Manchmal tauchte er hier auf, manchmal dort. Sympathisanten – und durch sie einen Schlafplatz – hatte er in mehreren Städten. Aber selbst die Stadtväter wussten nicht immer, wo er sich gerade aufhielt. Er war eben ganz anders. Er war ein Fremdling – von seinem Verhalten her, von seinem Glauben her und von seinem Auftreten her. Als solcher wurde er von vielen abgelehnt. Aber Verlierer war nicht er; das waren sie.

Als Jesus Christus aus seiner - himmlischen - Welt in unsere kam, zogen sich viele erst einmal von ihm zurück. Er lud sie ein, ihre Lasten ihm zu bringen, ihre Sünden ihm zu bekennen, ihre Sorgen, Krankheiten und Nöte vor Ihm auszubreiten. Die Wenigen, die es taten, merkten sofort, dass dieser Fremdling ihnen nicht länger fremd blieb, sondern zum Freund wurde. Sie merkten, dass ihnen von jemandem geholfen wurde, der aus einer anderen, aus einer größeren Welt, gekommen war. Jesus kam, um zu retten und zu helfen. Wer immer zu ihm kam, den wies er nicht ab.

Jesus hat versprochen: „Ich bin gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“ Diese Worte haben ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren. Bis heute sind sie erfahrbar, mit derselben Realität wie vor gut 2000 Jahren. 

In diesen Tagen erinnern sich Christen an das erste Kommen dieses „Fremdlings“, Jesus, der zu ihrem Freund und Retter wurde. Und bis heute lädt Jesus jeden ein: „Ich bin gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“

Es gibt für Dich und mich keine bessere Zeit, zu Jesus zu kommen als heute, hier und jetzt. Am ersten Weihnachten (genaues Datum unsicher) kam Er auf diese Erde. Seitdem ist er in unzählige Herzen gekommen, die Ihm ihr Leben anvertraut haben. Heute möchte Er in dein Leben kommen. Wärum lädtst Du Ihn nicht ein. Auf Wortwahl kommt es Ihm nicht an, dafür aber auf ein aufrichtiges Herz. Du könntest etwa folgendermaßen beten:

Herr Jesus, ich danke Dir, dass Du auf die Erde gekommen bist, um mich zu retten und mir zu helfen. Danke, dass Du am Kreuz gestorben bist, um meine Sünden zu vergeben. Danke, dass Du von den Toten auferstanden bist, um mir neues Leben zu schenken. Ich bekenne Dir, dass ich ein Sünder bin und bitte Dich, meine Schuld zu vergeben. Ich nehme das neue Leben von Dir gerne an und ordne mein Leben Dir unter. Ab heute sollst Du alles Sagen haben in meinem Leben und ich möchte Dir nachfolgen. Amen!

Wenn Du dieses Gebet von Herzen gebetet hast und gerne Information möchtest, wie ein Leben als Nachfolger Jesu konkret aussieht, dann schreib mir über das Kontaktformular im Seitenfenster um weitere Hilfen für ein Leben mit Jesus zu erhalten. Der Herr segne Dich!

Sonntag, 15. Dezember 2024

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

Nahum 1:3+7 und 2:1a

Der Herr ist langsam zum Zorn, aber von großer Kraft, und er lässt gewiss nicht ungestraft. Der Weg des Herrn ist im Sturmwind und im Ungewitter, und Gewölk ist der Staub seiner Füße.

Gütig ist der Herr, eine Zuflucht am Tag der Not; und er kennt die, welche auf ihn vertrauen.

Siehe auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

Anbetung - Predigt
Gebet - Gemeinschaft
Gemeinsames Mittagessen

Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf,
es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr!
 Darum setze ich meine Hoffnung auf ihn,

der Herr ist alles, was ich brauche.
(Klagelieder 3:22-24)