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Freitag, 30. März 2018

Für Dich!

Karfreitag ist ein besonderer Tag. Nicht umsonst, in Verbindung mit Ostern, einer der höchsten Tage des Kirchenjahres. Mein Herz ist voller Gedanken, die ich hinausrufen möchte. Beim Stöbern fand ich unzählige Videoclips, die exzellent zum heutigen Tag passen würden – Lieder und Filme. 

Vor Jahren wurde Mel Gibsons Film „Die Passion“ international bekannt Ich kenne solche, die den Film nie gesehen haben und nie sehen wollen. Zu viel Schmerz, zu viele Dornen, zu viele Geiseln, zu viel Spott und Hohn. Ich vermute, dass kaum ein anderer Film die (körperlichen) Leiden Jesu realistischer dargestellt hat. Wann immer ich den Film sehe, bewegt mich der Gedanke: Das tat Er für mich!  -  Und für Dich!

Würdest Du Karfreitag nicht auch am liebsten überspringen? An wie vielen Karfreitag - Gottesdiensten habe ich teilgenommen, die dem Ernst des Tages, der Ekelhaftigkeit der Sünde, der Hähme Satans, der Verlorenheit der Sünder keine Genüge getan haben! Wir mögen nicht darüber reden, wir mögen uns nicht daran erinnern. Am liebsten ganz ausklammern und gleich auf Ostern verweisen – und die Party kann beginnen! Aber so hat Gott sich das nicht gedacht. Auch Jesus wußte um Ostern – und war betrübt und in Todesangst. Die Schrecken des Todes konnte und wollte er nicht überspringen mit der Einstellung: Na ja, ich komme ja zurück und es ist ja für einen guten Zweck! Nein! Nein! NEIN!  Er trank den bitteren Kelch bewußt, ohne Betäubung, ohne Vertröstung oder Verdrängung. Er wurde für uns zur Sünde!

Darum geht es auch heute und morgen nicht um Ostern, nicht um Leben und Freude – sondern um Tod und Trauer. Und weil Jesus die Sünde der Welt ans Kreuz trug, trug er auch Deine Sünde. Lies die folgende Versauswahl aus dem Propheten Jesaja durch. Es sind nicht viele. Er tat es für DICH!  (Jesaja 53:2-3; 52:14+15a; 50:6+7a; 53-4-8, 11+12)

Er wuchs auf vor ihm wie ein Reis 
und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. 
Er hatte keine Gestalt und Hoheit. 
Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 
Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, 
voller Schmerzen und Krankheit. 
Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; 
darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Wie sich viele über ihn entsetzten, 
 weil seine Gestalt hässlicher war als die anderer Leute 
und sein Aussehen als das der Menschenkinder,   
genauso wird er viele Nationen in Erstaunen setzen;
Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, 
und meine Wangen denen, die mich rauften. 
Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. 
Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. 
Wir aber hielten ihn für den, der geplagt 
und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet 
und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, 
auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 
 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. 
Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 
 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht 
auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; 
und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, 
tat er seinen Mund nicht auf. 
Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. 
Wer aber kann sein Geschick ermessen? 
 Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, 
da er für die Missetat meines Volks geplagt war.
Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen 
und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, 
der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird er tragen. 
Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, 
und er wird Starke zum Raub erhalten, 
dafür, daß er seine Seele dem Tod preisgegeben hat 
und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünde vieler getragen 
und für die Übeltäter gebetet hat.

Für Dich!

Wir laden Dich ein! Heute Abend um 19:30 Uhr werden wir in unserer Gemeinde einen Anbetungsabend gestalten. Ernste Lieder über Jesu Tod, befreiende Lieder über die Kraft Seines Blutes, frohmachende Lieder über Vergebung und Ewigkeit und Dankeslieder für das, was Er für uns getan hat. Dazu einen Impuls über den Sinn von Karfreitag.
HERZLICH WILLKOMMEN!

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