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Freitag, 12. Juni 2015

Er weiß es immer besser

E. Cowman erzählt in seinem kleinen Buch: „Alle meine Quellen sind in Dir“ von einem Mönch in früheren Zeiten, der Öl brauchte und darum einen Ölbaum pflanzte. Mönche beten, und so betete auch er: „Herr, mein Bäumchen braucht Regen. Die zierlichen Wurzeln müssen trinken, damit sie wachsen können. Herr, sende doch einen milden Regen!“ Der Herr erhörte das Gebet und sandte einen milden Regen.

Als nächstes war der Mönch besorgt, dass sein Bäumchen genügend Sonne bekam. „Herr, lass doch Sonne auf mein Bäumchen scheinen!“ Und die Sonne kam und vertrieb die dunklen Regenwolken. „Jetzt ist es Zeit, den Frost zu senden, guter Herr. Das Gewebe muss gestärkt werden.“ rief der Mönch. Es dauerte nicht lang, und das kleine Bäumchen klitzerte im Frost. Aber als es Abend wurde, ging es ein.

Das verwunderte den Mönch, der zur Nachbarzelle seines Glaubensbruders ging und ihm seine seltsamen Erfahrungen mitteilte.

„Auch ich habe ein Bäumchen gepflanzt!“ kam die Antwort. Es wächst und ist eine Freude für die Augen.  Allerdings hab' ich mein Bäumchen in Gottes Hände befohlen. Der Herr hat es geschaffen und Er weiß am besten, was mein Bäumchen braucht – viel besser als ich. Darum habe ich Ihm auch weder Bedingungen gestellt, noch Vorschriften gemacht. Ich habe einfach gebetet: „Was immer mein Bäumchen braucht – Sturm, Sonnenschein, Wind, Regen oder Frost – gib Du es ihm, denn Du hast ihn gemacht. Du weißt es am besten“. (frei nacherzählt)

Geht es uns nicht oft ähnlich im Leben und in den Herausforderungen in denen wir stehen?
Manchmal meinen wir, wir wüssten es besser als Gott oder Er brauche Arbeitsanweisungen von uns. Nun, wir wissen viel, auch viel Richtiges. Aber Gott weiß es besser! Immer! In dem Wissen zu ruhen, dass Gott schon weiß, was Er tut und dass wir nur unser Leben in Seine Hände zu legen brauchen – das befreit uns von unnötigem Planen, Überorganisieren und Sorgen. Wir dürfen wissen: Gott weiß, was Er tut. Manchmal schickt Er Regen, wenn wir um Sonne beten würden, manchmal Sonne, wenn wir gerne Frost hätten. Lass Gott Gott sein und bleiben. Er weiß es immer besser, was für Dich nötig und zum Segen ist. Lass Ihn Dein Leben leiten. Sei Ihm dankbar für Sonne, Wind und Regen und vertrau Ihm im Sturm, Frost und Hagel. Alles wird gebraucht um Dich in die Person zu formen, die Er im Sinn hat und die Ihn und Dich glücklich macht. (w)

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