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Dienstag, 26. Juli 2011

Norwegen – Anders Breivik … und „Christlicher Terrorismus“

Es kommt, was kommen musste: Die teuflische Tat des norwegischen Attentäters wird in Verbindung gebracht mit Christen, die dem Gott der Liebe folgen. Das klingt paradox und unvernünftig – ist es auch! Aber verschiedenen Medien scheint jedes Mittel recht, Hetze gegen den Gott der Liebe und Seine Anhänger zu schüren.

Breivik bezeichnet sich als bekennenden Freimaurer, was eine Verbindung mit dem Gott der Bibel unwahrscheinlich macht. Charakterisiert wird er als ein 32 jähriger Rechtsextremist, der von einem Gefühl geprägt wurde: den Hass auf Andersdenkende! Das steht im Gegensatz zu allem, was die Bibel sagt. Breiviks Einstellung gegen Multikulturalismus und seine Hasshaltung gegenüber Moslems ist unvereinbar mit dem Wesen eines Christen und dem Wesen Gottes. Von Breivik wird gesagt, dass er über seine Tat keine Spur von Reue zeigt. Auch das ist unvereinbar mit dem Wesen eines Christen, dessen natürliche Reaktion auf Sünde und Tod Reue ist. Das der Mörder sich als neuzeitlicher Tempelritter versteht, ist vielleicht ein willkommenes Argument, allerdings völlig fehl am Platze.

Interessant ist die Tatsache, dass der Vorwurf des christlichen Terrorismus von solchen ins Feld geführt wird, die andererseits bezeugen: „Versteht mich richtig: Ich halte Gläubigkeit generell für Verblendung und treffe bei diesem Urteil keine Unterscheidung zwischen Christen, Moslems und Juden.“ (www.piksa.info/blog/)

Ebenfalls interessant, dass der so genannte „Christliche Terrorismus“ scheinbar austauschbar ist mit Rechtsextremismus. Jesusjünger müssen immer als Sündenbock herhalten. Die meisten mörderischen Großanschläge der jüngeren Vergangenheit kamen durch islamische Extremisten. Um nicht einseitig zu klingen, machte man aus friedlich demonstrierenden Christen „christliche Extremisten“. Jetzt ist es ein rechtsextremer Attentäter, der Moslems hasst – schon hört man das Schlagwort vom „Christlichen Terrorismus.“

Zum einen sei erinnert, dass bereits Jesus gesagt hat, dass man allerlei Falsches und Negatives über uns, Seine Nachfolger, reden wird. Verleumdung um Jesu Willen macht uns Teil einer gesegneten Gesellschaft, wie Matthäus 5:11+12 bezeugen:

„Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind.“

Zum anderen sagt uns der Herr, dass Verfolgung und Verleumdung um des Glaubens Willen das Normale für einen Christen sind. In 2 Timotheus 3:12 wird uns gesagt:

Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, 
werden Verfolgung erleiden.

Vieles ist möglich. Auch unter Christen gibt es sicherlich viele Unterschiede. Aber eines ist sicher: einen “Christlichen Terrorismus“ gab es nie, gibt es nicht und wird es nie geben – egal was irgendwelche Medien behaupten. “Christlicher Terrorismus“ ist ein Oximoron, wie aus folgenden Versen ersichtlich ist, die den christlichen Glauben beschreiben:

Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen. (Matthäus 5:44)

Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. (Lukas 6:35)

Wenn du dem Rind oder Esel deines Feindes begegnest, die sich verirrt haben, so sollst du sie ihm wieder zuführen. (2 Mose 23:4)

Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. … Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr." (Römer 12:14+19)

Liebe Geschwister, lasst Euch nicht verunsichern. Mit solchen Verleumdungen müssen wir rechnen. Bezeugt die Liebe Jesu und lebt sie aus im Sinne von 1 Petrus 2:12+15:

Führt ein rechtschaffenes Leben unter den Heiden, damit die, die euch verleumden als Übeltäter, eure guten Werke sehen und Gott preisen am Tag der Heimsuchung. … Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft. (Schlachter übersetzt: sie zum Schweigen bringt)

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