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Dienstag, 19. Juli 2011

Noch eine teuflische Strategie

Gestern stand im Blog eine fiktive Geschichte, die die Strategie des Teufels illustrierte, uns beschäftigt und abgelenkt zu halten. Vermutlich hat keiner der gestrigen Leser die Geschichte wegstecken können, ohne sich nicht hier oder da angesprochen zu fühlen.

Aber Gottes Gegenspieler hat nicht nur eine Strategie. Wie jeder General, hat er verschiedene Möglichkeiten auf Lager, die er – je nach Bedarf – einsetzen kann. Die folgende fiktive Geschichte (Verfasser unbekannt) beschreibt eine weitere teuflische Strategie:

„Einmal berief Satan am Ende des Geschäftsjahres eine Versammlung ein, um die Bilanzen des Jahres zu prüfen. Er war nicht zufrieden und wollte wissen, welche neuen Strategien man anwenden könne, um Erfolg dabei zu garantieren, die Herzen der Menschen von ihrem Schöpfer abzuwenden. Den Menschen Ablenkung im Gebet und in der Meditation zu senden kam noch vor Versuchungen zu Habsucht und Lust. Die Musikindustrie zu infiltrieren und korrupieren vergrößerte ihre Zahl. Die Entwicklung einer Multimillionen-Dollar Pornografieindustrie brachte auch große Erträge.“

Bis hierher ähnelt und erinnert die Geschichte der teuflischen Strategie von gestern. Der Schluss aber nimmt eine andere Wende. Lies weiter!

Satan war immer noch nicht zufrieden, bis ihm ein Vorschlag vorgetragen wurde. „Wir müssen die Menschen der Welt davon überzeugen, dass sie viel Zeit haben!“

Viel Zeit!  Nicht nur einen gefüllten Zeitplan. Auch „viel Zeit“ ist eine beliebte Strategie des Feindes, der der Vater der Lüge ist. Gottes Wort sagt uns:

Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.  (Offenbarung 12,12)
Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. (Römer 13:12)

Wer von uns erwartet nicht, den kommenden Morgen zu erleben – die kommende Woche – den nächsten Monat? Die meisten von uns ewarten, noch viele Jahre hier auf Erden zu leben. Warum also der Stress?

Satans Strategie ist es, uns die Dringlichkeit des täglichen Gehorsams und des täglichen Lebens für Jesus vergessen zu lassen. Das Zeugnis kann warten, der Dienst für den Herrn, der Telefonanruf, der Besuch, die Hilfestellung,m der Brief und ebenso der Bruch mit der Sünde.
Mein Leben will ich ganz für Jesus leben, will anfangen, Mission zu unterstützen, den Zehnten zu geben,  in der Gemeinde mitzuarbeiten, mehr zu beten, Stille Zeit zu machen – aber erst wenn das andere erledigt ist. Es ist ja noch Zeit.

Demgegenüber sagt uns Gott in Epheser 5:16: Kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.“

Und Römer 13:11 sagt: Die Stunde ist da, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.

Lasst uns darum nicht auf die Strategien des Feindes hereinfallen, der uns entweder verführen will, unseren Zeitkalender zu überfüllen und unsere Gedanken zu besetzen – oder der uns in eine teuflische Schläfrigkeit einlullt und uns einflüstert: „Du hast doch noch Zeit“

Die Zeit, mit aller Kraft und Aufmerksamkeit Gott zu dienen, ist heute!

Kommentare:

  1. Hallo lieber Wolfgang!
    Davon kann ich ein Lied singen.
    Juni 2007 war ich das erste mal zu Besuch in der CCS. Der Heilige Geist hat mich so gewaltig mit seinem Wort überrascht, ich habe nur noch gestaunt. Habe alle Gruppen besucht, außer der Frauengruppe, war so neugierig und wollte nur Begegnung mit Jesus. Auch zu Hause habe ich Tageslese und stundenlang gebetet. Ich war Gott so nah. Ein innerer Friede kerte ein.
    Ich fühlte mich behütet in den Armen Jesu und war ganz sicher, dass ich nun die Heiligkeit gepachtet hatte. Eine gute Gemeinde, jeden Tag in der Bibel lesen und lange beten, manchmal über eine Stunde.
    Was ich zu der Zeit noch nicht wußte und eingeplant hatte, war, dass der Teufel auch noch mitspielt. Der Teufel war wie ein Mann, der mit einem normalen Hammer versucht eine dicke Mauer zu zerschlagen. Immer wieder und immer wieder. Die Mauer hällt lange stand, irgendwann, fängt sie doch an zu bröckeln.( nicht von mir, sondern aus dem unten angegegebenen Buch )
    Der Teufel hats geschafft auch bei mir. Kompromisse eingehen bei der Bibellese, beim beten. Bibellese, wurde nicht mehr so genau gehalten. die Lust lies nach, die Disziplien ließ allmälich nach und Fernsehen nahm den Platz ein. Ich habe genau gewußt, was mir da entgangen war,war aber innerlich gelähmt. Es fällt mir schwer den alten Zustand wieder herzustellen.
    Seltsamer Weise hat die Veränderung nur in diesem Bereich stattgefunden.
    Letzen Sonntag, habe ich in der Bücherstube ein Buch gekauft,"Das widerspenstige Ich" von Erwin W. Lutzer. Ich bin sehr begeistert, habe das Buch schon aus und werde mich auch weiterhin damit beschäftigen. Dein Thema ist ein großer Teil dieses Buches.
    Jetzt ist mir klar, was da geschehen ist.
    Kann ich mit Jesus Hilfe wachsam bleiben? Kann ich mich auf Dauer mit Jesuss Hilfe vom Teufel seinem Einfluß schützen? Ich habe den Eindruck, meine Gedanken sind immer unter dem Einfluß des Teufels und nicht zu knapp. Immer wieder Arbeit sie in Jesus Richtung zu lenken.
    Ich bin ein großer Denker, zerdenke alles und mache mir über alles Gedanken. Da hat der Teufel leichtes Spiel. Das weiß ich.
    Ich möchte mich viel mehr vor Seinen Einflüssen schützen, aber wie, ohne ins Kloster zu gehen oder ein Asket zu werden.
    Ich muß wohl jeden Tag den Kampf kämpfen. Mich für Jesus entscheiden, in seinem Wort lesen und in die Stille gehen und die Gemeinschaft suchen. Dann spüre ich wieder die Unlust in meinen Gedanken.
    Wie kann ich mich davor schützen?

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  2. Hallo Kurt, danke für Deinen offenen Eintrag. Sicher gibt es einige gute Ansätze, wie man sich schützen kann. Aber der Kampf bleibt. Allerdings, wenn wir ihn regelmäßig kämpfen, lehrt uns der Hl.G., immer geschickter zu werden.
    Ich habe einen Freund, der betet seit über 20 Jahren jeden Morgen Epheser 6:11-18 durch (geistl. Waffenrüstung) - und man merkts ihm an. Ich glaube auch, dass gute Bücher (wie sicher das von Lutzer) hilfreich sind. Ausschlaggebend ist natürlich unsere persönliche Zeit mit Jesus. Das ist unsere Nahrung und unser Draht zum Leben. Lieber Kurt, der Herr segne Dich reichlich. Er sieht das Verlangen Deines Herzes und Er hat dazu eine Verheißung gegeben: Mt 5:6: "Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden!"

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