„Wenn Gott dich zu etwas beruft, ruft er dich nicht immer dazu auf, erfolgreich zu sein. Er ruft dich dazu auf, zu gehorchen! Der Erfolg der Berufung liegt bei ihm, der Gehorsam liegt bei dir!“ (David Wilkerson)

Freitag, 20. Februar 2026

Vom Thron und von Thronen

Du aber, Herr, bleibst in Ewigkeit, dein Thron von Generation zu Generation. (Klagelieder 5:19)

Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, Stätte unseres Heiligtums! (Jeremia 17:12)

Ein Thron gehört zu jedem Königshaus als Symbol der Herrschaft, Macht und Ehre. Jedem sind Bilder bekannt von Monarchinnen und Monarchen, die auf diesen reich verzierten Sesseln sitzen, Krone auf dem Kopf und Zepter in der Hand.

Kürzlich, ich glaube, es war in einer Gebetsgemeinschaft, wurde ich durch das Gebet eines Freundes inspiriert. Ein Thron ... viele Throne ... der Herr sitzt auf Seinem Thron – aber sitzt Er auch auf meinem Thron?

Wie viele Throne auf der Welt sind von Menschen belegt, die sich hinsetzen, wo sie hinwollen, die sich festkrallen an ihren Thronen der Macht oder der Position, die einfordern, regieren und herrschen, als gäbe es nur sie. Dabei sitzen auf vielen Thronen scheinbar die Falschen. Wir sehen das tagtäglich in den Nachrichten – und es frustriert, entsetzt oder ärgert uns.

Dabei übersehen wir oft, dass auch in unserem eigenen Leben der Falsche auf dem Thron sitzt. Das ärgert uns weniger. Der Thron unseres Lebens als Jesus-Nachfolger gehört aber nur Einem, Einem allein: Jesus! Er sollte unbedingt Seinen rechtmäßigen Platz im Leben Seiner Kinder einnehmen. Ihm gehört die Schaltzentrale unseres Lebens, wo alle Entscheidungen getroffen und alle Weichen gestellt werden. Ihm gehört unsere Loyalität, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ihm unser uneingeschränktes Ja und Amen!

Eigentlich sollte das gar nicht so schwer sein, denn Er ist der weitaus bessere Regent. Allwissend, allgegenwärtig, allmächtig. Wer zu Gottes Gnadenthron kommt, wer Seine Gnade geschmeckt hat, möchte nicht mehr anders, als diesen Herrn als Herrscher in der Schaltzentrale und auf dem Thron seines Lebens zu haben.

Allerdings bedarf es sicher immer wieder mal der erneuten Überlegung und Entscheidung – und anschließend der erneuten Bestätigung: Ja, Jesus gehört mein Leben und Ihm gehört der Thron meines Lebens.

Dazu wäre heute ein geeigneter Tag!

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