„Wenn ich auf fünfzig Jahre Dienst zurückblicke, erinnere ich mich an unzählige Prüfungen, Schwierigkeiten und Zeiten erdrückenden Schmerzes. Aber durch all das hindurch hat sich der Herr als treu, liebevoll und vollkommen wahrhaftig in all seinen Verheißungen erwiesen.“ (David Wilkerson)

Dienstag, 20. Januar 2026

Jesus und Trump zum Thema 'Frieden'

Wer diesen Blog regelmäßig liest, weiß, dass es hier nicht um Politik geht. Zwar werden ab und zu Politiker zitiert, aber immer geht es um Jesus. Und dabei bleibt es auch!

Gestern fiel mir eine Überschrift in den Nachrichten auf, die man als Christ nicht übersehen konnte. In fetter Schrift zu lesen: Trump denkt nicht mehr „ausschließlich an Frieden“. Naja, das war jetzt keine Neuigkeit. Was aber im Artikel zu lesen war, zeigt das ganze Ausmaß der Lüge des menschlichen Herzens. Im Artikel heißt es:

US-Präsident Donald Trump fühlt sich Medienberichten zufolge nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet. Vor dem Hintergrund des Konflikts um die Arktisinsel Grönland schrieb er demnach an Norwegens Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre: "Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen, obwohl ich acht Kriege PLUS beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken."(Quelle)

Hier hat sich ein führender Politiker den Friedensnobelpreis gewünscht und gerechtfertigter Weise nicht bekommen. Er krönt sich mit Lorbeeren, die er nie verdient hat und erklärt, sich fortan nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet zu fühlen (... und handelt dementsprechend). Es fehlen die Worte zu solch einer narzisstischen, Friedens-gefährdenden Einstellung.

Aber es gibt Einen, der selbstlos, mit Aufrichtigkeit und Autorität zum Thema Frieden sprechen kann und auch dementsprechend handelt: Jesus! Über Ihn heißt es:

„Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, FRIEDEFÜRST.“ (Jesaja 9:5)

Denn Er ist unser FRIEDE, der aus beiden eins gemacht und die Scheidewand des Zaunes abgebrochen hat. (Epheser 2:14)

Durch sein Blut am Kreuz schloss er FRIEDEN mit allem, was im Himmel und auf der Erde ist. (Kolosser 1:20)

Jesus, Fürst des Friedens. Er kam nicht, um zu nehmen, sondern um zu geben. Er kam nicht, um den Preis für Frieden zu bekommen, sondern den Preis für Frieden zu bezahlen – und Er zahlte mit seinem Blut. Sein Handeln des Friedens hat keine Mauern aufgebaut, sondern abgebrochen. Ja, Frieden ist in dem zu finden, der ihn uns gebracht hat und der klar und deutlich darüber gelehrt hat:

FRIEDEN hinterlasse ich euch; meinen FRIEDEN gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht! (Johannes 14:27)

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir FRIEDEN habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden! (Johannes 16:33)

Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: FRIEDE sei mit euch! (Johannes 20:21)

Es ist Jesus, der uns persönlich und uns als Menschheit Frieden geben kann. Der Friede, den Er gibt, muss im Herzen beginnen. Ohne das geht es nicht. Es ist ein Friede anderer Art; nicht gegründet in Macht, in uns selbst oder unseren Möglichkeiten, sondern in Jesus, den Fürst des Friedens. Wo Er in unseren Herzen lebt, da breitet sich Sein Friedensreich aus.

Darum lasst uns bei allem Verlangen nach Frieden nicht auf die Mächtigen dieser Welt schauen, sondern auf den Allmächtigen des Himmels und der Erde. Alles andere bewirkt nur Zorn, Aktivismus und Enttäuschung.

Ihr werdet Gottes FRIEDEN erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein FRIEDE wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren. (Philipper 4:7)

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