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Donnerstag, 19. November 2015

Paris

Gesunde Menschen können nicht anders, als entsetzt zu sein über das schreckliche Leid, das vor weniger als einer Woche über Paris hereingebrochen ist. Gestern haben wir gesehen, dass immer noch mörderische Feuer aufflackern und die Gefahr noch nicht gebannt ist. Weitere Anschläge muss man fast erwarten.

Das menschliche Leid – aus der Ferne betrachtet – ist unvorstellbar. Hunderte von sind betroffen. Politiker werden aktiv, Stimmungsmacher ebenso, die Gesellschaft ist verängstigt und die Medien berichten – fast im Minutentakt – über die neusten Entwicklungen, Ergebnisse und Befürchtungen. Kaum ein Platz auf Erden scheint noch sicher zu sein.

Wenn uns – selbst uns – in vielen 100 Km Entfernung die Zerstörung und das Morden in Paris berechtigterweise so nahe geht, was müssen dann erst die Betroffenen empfinden? Gleichzeitig gehen meine Gedanken zu den zerbombten Straßen von Aleppo, in denen Kinder elternlos umherirren oder zu den Lagern im Sambisa Wald im Nordosten Nigerias, in denen traumatisierte Frauen und Kinder als Sklaven des Boko Haram Terrors festgehalten werden. 

Im Lukasevangelium, Kapitel 21 reiht Jesus eine lange Liste von Elend und Terror auf, die seinem Wiederkommen unmittelbar vorausgehen. Hier eine grobe Zusammenfassuung:

Es werden Tage kommen, wo kein Stein (des Tempels) auf dem anderen bleiben wird, der nicht abgebrochen wird! Viele falsche Messiase werden im Namen Jesu kommen. Kriege und Unruhen werden geschehen. Ein Volk wird gegen das andere rebellieren, ein Reich gegen das andere. Es wird große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen, Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen, an Sonne, Mond und Sternen. Auf der Erde wird Angst und Ratlosigkeit herrschen.

Ob wir mitten IN dieser Zeit leben oder klaren Schrittes auf sie zugehen, mag dahingestellt bleiben. Für jedes – buchstäblich jedes dieser Merkmale des Wiederkommens Jesu gibt es konkrete, zitierbare Beispiele. Davon steht nichts mehr ohne Erfüllung. Sicher, das Chaos hat noch nicht den globalen Umfang erreicht, den es nach der Bibel erreichen wird, aber es ist deutlich auf dem Weg dahin.

Ein paar Anweisungen gibt Jesus denen, die diese Entwicklungen beobachten:
  • Vs 8: Habt acht! Lasst Euch nicht verführen!
  • Vs 9: Erschreckt nicht! Geratet nicht in Panik!
  • Vs 19: Seid standhaft!
  • Vs 28: Blickt auf und richtet euch auf!
Das alles sind Zusprüche Jesu. Zunächst sagt Jesus uns genau, was auf uns zu kommt und was wir erwarten können. Darauf freuen wir uns nicht, denn es bringt uns und anderen Leid und Not. Aber es entsetzt uns auch nicht im gleichen Maße wie solche, die völlig ungewarnt die Ereignisse vor dem Wiederkommen Jesu erleben. Im Gegenteil! Die Schrecken und Ereignisse der gegenwärtigen Zeit machen uns standhaft, denn wir erkennen, dass sich Gottes Wort erfüllt. Die Schrecken und Ereignisse der gegenwärtigen Zeit bewirken noch etwas anderes in uns. Nicht Angst! Nicht Panik! Und auch keine unüberlegten Handlungen oder Einstellungen, denn wir blicken nicht primär auf die Not, das Elend und den Schmerz. Zuerst blicken wir nach oben, richten uns auf und aus nach Jesus, denn Ihn erwarten wir in den Wolken – nach Lukas 21:28 – um uns von all dem Elend zu erlösen.

In Lukas 21 verspricht Jesus:

Erschrick nicht! Kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen.

Wer Jesus nachfolgt, ist entsetzt über die Geschehnisse in Paris … zuvor (und bis heute) in Aleppo … im nigerianischen Sambisa Wald … oder in den Lagern Nordkoreas und anderswo.
Aber fürchten brauchen wir uns nicht, auch dann nicht, wenn das Unglück noch näher kommt. Es muss so kommen. Jesus hat es uns mit klaren Worten vor 2000 Jahren prophezeit. Diese Prophezeiungen beginnen, sich zu erfüllen. In alledem wacht Jesus über jedem von uns und wird nur zulassen, was Seinem immer guten Plan dient.

Geh als Kind an der Hand Deines Vaters. Vertraue Ihm – im Licht und in der Dunkelheit. Und halte nicht zurück! Um Himmels Willen – halte die rettende Botschaft nicht zurück. Es sind immer noch solche unterwegs, die bereit sind, sie anzunehmen. Jesus kommt wieder!

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