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Mittwoch, 3. Mai 2017

Gemeinsam können wir es schaffen!

Gemeinsam können wir sie erreichen! Das ist der Titel einer Broschüre der Missionsgesellschaft „Gospel for Asia“.

In der Broschüre werden eine Vielzahl von Fragen aufgeworfen:
  • Wie kann es sein, dass nach 2000 Jahren fast eine Milliarde Menschen über 330 Millionen Götter anbeten, Opfer bringen und Rituale durchführen?
  • Wie kann es sein, dass 1.3 Milliarden Muslime sich fünfmal täglich zum Gebet in Richtung Mekka niederwerfen?
  • Wie kann es sein, dass Sonnengottanbeter am Strand sitzen und in die aufgehende Sonne starren, bis sie schließlich erblinden?
  • Wie kann es sein, dass tausende hingegebener Buddhisten in Entsagung leben, ihre Familien verlassen und Mönche werden, die nichts als ihr Safrangewand und eine Bettlerschale besitzen?
Dann werden diese Fragen beantwortet:
Weil sie mit aufrichtigem Herzen nach Vergebung ihrer Sünden suchen und zu den fast 3 Milliarden Menschen gehören, die (noch immer darauf warten,) den Namen Jesu zum ersten Mal in ihrem Leben zu hören. Wenn sie nicht die Gelegenheit bekommen, in diesem Leben Errettung durch IHN zu finden, werden sie ohne Hoffnung sterben.

Es folgen weitere Fakten:

Allein in Indien sind noch 500 000 Dörfer ohne christliches Zeugnis.
Allein in Asien sterben täglich 80 000 Menschen, ohne das Evangelium je gehört zu haben.
97% aller vom Evangelium Unerreichten leben im 10/40 Fenster (Definition HIER)

Gemeinsam können wir sie erreichen – so lautet der Titel der Broschüre. Und wie? – Gottes Wort gibt uns da einige Hinweise. In Matthäus 9:38, Markus 16:15 und Römer 10:15 heißt es:
  • Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende!
  • Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
  • Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden?
Das sind zunächst einmal drei Schritte, die unumgänglich sind: Beten, Gehen und Senden. Aussagen, die Jesus an uns alle gemacht hat.

Jeder von uns soll beten für die Menschen, die in den geistlichen Erntefeldern der Welt leben, in denen es an Arbeitern fehlt; beten, dass der Herr Arbeiter sendet! Bete mit.
Jeder von uns soll gehen. Wir gehen jedes Mal, wenn wir einen Schritt vor die Haustüre machen. Aber viel mehr aus unserer Mitte sollten ernsthaft erwägen und darüber beten, ob sie nicht weiter gehen sollten, als vor die Haustüre. Fast 3 Milliarden Menschen warten darauf, wie oben beschrieben, zum ersten Mal den Namen Jesu, des Retters zu hören
Schließlich: Jeder von uns sollte senden. Mission kostet Geld. Ob einheimische Missionare unterstützt werden oder ob wir Menschen aus unserer Mitte aussenden – Mission kostet Geld. Ohne, dass wir senden, werden 3 Milliarden Unerreichte unerreicht bleiben. Wenn wir aber alle beten, und wenn wir uns alle fragen, ob wir gehen sollten (weiter als vor die Haustüre) und wenn wir alle abgeben und es Missionaren ermöglichen, zu gehen und ihre Arbeit zu tun, dann wird die Ernte für Jesus eingebracht.

Gemeinsam können wir es schaffen!

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