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Dienstag, 22. September 2015

Arafat und die Steinigung Satans!

Arafat ist der Name verschiedener bekannter Palästinenser. Am  bekanntesten dürfte der im Jahr 2004 verstorbene Palästinenserführer und Politiker, Jassir Arafat, sein. Aber um Menschen soll es in diesem Eintrag gar nicht gehen.

Arafat ist auch der Name eines Berges nahe der heiligsten Stadt des Islam, Mekka. An diesem Berg findet eins der wichtigsten Rituale während der „Hajj“, der jährlichen Pilgerreise statt. Millionen islamische Gläubige praktizieren „wuquf „ oder: „Das Stehen“ gefolgt am nächsten Tag von der „Steinigung Satans“. Jedes Jahr am selben Ort. „Das Stehen“ im Jahr 2015 ist für den heutigen Tag angesetzt. Ohne „Das Stehen“ ist der Wert der Hajj hinfällig.

Den Tag verbringen die Pilger in der Arafat Ebene und hören stehend einer Predigt zu. Es soll an die letzte Predigt Moahammads in dieser Ebene erinnern. Vom Mittag an bis zum Sonnenuntergang verrichten die Pilger Gebete, bei denen sie in Richtung Mekka schauen. Man betet um Vergebung der Sünden und bittet um göttliche Segnungen. Es heißt, wenn Gott eine bestimmte Sünde eines Pilgers an diesem Ort vergibt, vergibt er diese bestimmte Sünde allen, die dort mit ihm beten.  

Nach Sonnenuntergang bewegt sich die Menge wieder in Richtung Mekka. Vor Sonnenaufgang des nächsten Tages sammelt jeder Pilger 3 kleine Steine vom Weg auf, um sie am nächsten Tag in Richtung von drei Steinsäulen zu werfen. Nach islamischer Überlieferung versuchte Satan Abraham, seinen Sohn nicht zu opfern. Abrahams Sohn warf daraufhin Steine nach Satan, denn er war bereit, in Hingabe an Gott geopfert zu werden.  Die Pilger wiederholen diese symbolische Steinigung – jedes Jahr neu.

So, das spielt sich also millionenfach heute und morgen in Saudi Arabien ab. Es offenbart in vielen Herzen ein Verlangen, Gott zu gefallen, Vergebung zu erfahren, gesegnet zu werden, Gottes Stimme zu hören und von der Macht Satans befreit zu werden.

Viel Symbolik – aber keine Kraft. Gute Wünsche – aber keine Erfüllung. Verlangen nach Freiheit – aber kein Befreier.

Jesus hat die Antwort! Jesus ist die Antwort! Jesu Nachfolger tragen die Antwort hinein in eine Welt voller Fragen und unerfüllter Wünsche. Nicht in eigenem Auftrag noch eigener Kraft und nicht mit eigenen Mitteln. Die Nummer ist uns zu groß.

Christen beten!

Nicht aus Tradition oder Pflicht. Oder doch? Nein! Gebet aus Tradition oder Pflicht ist kein Gebet. Gebet aus Tradition oder Pflicht bewirkt nichts. Gebet aus Tradition oder Pflicht ist herzlos und erreicht damit nicht das Herz Gottes. Christen beten! Sie reden voller Hoffnung … oder voller Verzweiflung … voller Glaubensmut … oder in Schwachheit … wie auch immer – sie reden mit ihrem Vater im Himmel. Sie schreien zu Gott … sie schütten ihr Herz vor ihm aus.  Das Gebet von Jesus-Nachfolgern ist nicht ein „Stehen“ (oder Sitzen, Knien …), ohne das unsere Nachfolge hinfällig wäre. Unser Gebet ist kein gutes Werk, um Gott zu gefallen, damit Er uns Himmelspunkte zurechnet. Unser Gebet ist auch keine Symbolik, durch die wir Satan Angst machen wollen. Biblisches Gebet lebt, denn der Beter lebt und sein Gott lebt.

Diese Möglichkeit des Gebets sollten wir nutzen. Nicht als Pflicht – obwohl Gebet als „heilige Gewohnheit“ uns manchmal über Zeiten der Lustlosigkeit hinweghelfen kann. Wir sollten das Gebet als Lebensader nutzen; wir sollten es nutzen, unsere Herzen vor Gott zu erleichtern und Ihm im Glauben für seine Hilfe zu danken. Und wir sollten es besonders in diesen Tagen dazu nutzen, um für Millionen von Muslimen zu beten, die durch Rituale getäuscht, am lebendigen Gott vorbeigehen. Lasst uns beten, sie erkennen, dass Jesus ihnen all das geben kann, wonach sich ihr Herz so sehr sehnt: Vergebung der Sünde, Nähe zu Gott, den Segen des Himmels, wie auch Befreiung und Schutz vor der Macht Satans.

Haben solche Gebete für Muslime und moslemische Pilger Hoffnung auf Erhörung?

Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir,
und er betete inständig, dass es nicht regnen solle,
und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land;
und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen,
und die Erde brachte ihre Frucht.
(Jakobus 5:16-18)

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