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Donnerstag, 21. Januar 2016

Kein halbes Kreuz

Keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst.
Leben wir, so leben wir für Jesus,
sterben wir, so sterben wir für Jesus;
ob wir nun leben oder sterben, wir gehören Jesus.

(nach Römer 14:7+8)  

Das sind deutliche Worte. Das Herz eines Jüngers gehört Jesus nicht nur halb oder dreiviertel, auch nicht zu 98% - sondern ganz. An den oben zitierten Vers aus Römer 14:7+8 schließt sich Vers 9 an. Da gibt Jesus uns das Vorbild für Ganzherzigkeit.

Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden,
dass er über Tote und Lebende Herr sei. (nach Römer 14:9)

Hier geht es um Jesus, der zu uns gekommen ist, gestorben ist, auferstanden ist und jetzt Herr ist! Jesus ist Herr! Und dieser Vers zeigt, dass Jesus das, was Er getan hat, mit ungeteiltem Herzen und vollständig getan hat.

Jesus ist nicht halb am Kreuz gestorben. Er hat nicht die Hälfte der Folter ertragen. Golgatha ist keine halbe Sache! Johannes schreibt: Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und neigte das Haupt und verschied. (19:30)
Kein halbes Kreuz! Jesus hat alles gegeben, den ganzen Kelch des Leidens und des Schmerzes geleert

Jesus hat auch nicht unsere halbe Sünde getragen. Er verspricht uns nicht: Wenn wir unsere Sünden bekennen, reinigt Er uns von der Hälfte unserer Ungerechtigkeiten! Er reinigt von ALLEN, wie wir in 1. Johannes 1:7 lesen: „Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“

Jesus ist auch nicht halb auferstanden. Als Maria Magdalena zum Grab Jesu kam, lesen wir nicht, dass das Grab noch halb zu war. Es heißt vielmehr in Johannes 20,1: Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht,
dass der Stein von dem Grab hinweggenommen war.
Ein offenes Grab – vollkommene Auferstehung – neues Leben. Jesus schenkt ein komplett neues Leben – schon hier auf der Erde.

Aber wie sieht es mit dem Himmel aus? Reicht nicht eine halbe Ewigkeit, ein halber Himmel? Das wäre doch vielleicht schon cool genug! Aber das ist Jesus zu wenig.

Jesus macht in Ewigkeit keine halben Sachen. Nicht die Hälfte unserer Tränen wird Jesus im Himmel abwischen – und auch nicht nur für eine halbe Ewigkeit! Vielmehr verspricht uns Gott in Seinem Wort (Offenbarung 21:4 und 1 Thessalonicher 4:17): „Gott wird abwischen ALLE Tränen von ihren Augen! … Und so werden wir bei dem Herrn sein ALLEZEIT.“

Und bis es soweit ist – während unserem Leben hier auf der Erde – hat Jesus uns Seine Gegenwart und Hilfe angeboten. Weder sagt Er: Ich bin bei Euch die Hälfte aller Tage: jeden zweiten Tag! Noch sagt Er: die Hälfte all Eurer Sorgen dürft Ihr auf mich werfen! Jesus macht keine halben Sachen. Vielmehr verspricht Er mit klaren Worten: „Ich werde Euch nicht verlassen noch versäumen! Ich bin bei Euch ALLE Tage, bis ans Ende der Erde. ALLE Eure Sorgen werft auf Ihn, denn Er sorgt für euch!“ (Matthäus 28:20; Hebräer 13:5; 1 Petrus 5:7)

Alles hat der Vater im Himmel gegeben – nichts hat Er zurückgehalten - außer: Seinem gerechten Zorn – den hat Er zurückgehalten!
Alles hat Jesus gegeben, den Becher bis zum letzten Tropfen geleert.
Alles hat der Geist Gottes gegeben, als Er Gottes Licht in unsere Dunkelheit gebracht – uns Jesus vor Augen gemalt, uns überführt und uns gelehrt und getröstet hat.

Der dreieinige Gott liebt uns mit vollkommener Liebe in starken und in schwachen Zeiten.
Er begegnet uns jeden Morgen neu mit „Gnade um Gnade“. Er macht keine halben Sachen.
Und Jesus selbst gibt uns ein Beispiel, wie ein ungeteiltes Herz denkt und handelt. Solch ein Herz beschreibt Paulus, wenn er sagt:

Leben wir, so leben wir für den Herrn,
sterben wir, so sterben wir für den Herrn;
Ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Wir haben nur ein Leben zu vergeben und einzusetzen, nur ein Leben, das wir aufgeben und für Gott leben können.

NUR EIN LEBEN das wir leben können:
Entweder für uns - oder ganz für Jesus!

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