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Dienstag, 5. April 2016

Ergebnisse (5)

William MacDonalds Buch „Nur bis zur Zimmerdecke?“, begleitet uns seit einigen Wochen. Viele mutmachende Erhörungen von Gebet illustrieren, dass Gott hört und erhört. Außerdem werden wir ermutigt, dass es nicht nur die geistlichen Überflieger sind, deren Gebete beantwortet werden, sondern: wer zu Gott ruft, der wird gehört! Auch heute wieder ein erstaunlicher Bericht als Ergebnis von Gebet.  Quelle hier 

Ein Same, der Frucht trägt

Als ein Bibellehrer und drei jüngere gläubige Mitarbeiter ihren Zug auf dem Pariser Nordbahnhof verpassten, entschieden sie sich, die Zeit mit Singen und Bibellesen zu nutzen. Als sie mit dem Singen begannen, kamen junge Leute aus den verschiedensten Ländern herbei, und sie konnten lebhaft Zeugnis geben.

Ein junger Amerikaner fragte, ob er sein Gepäck dalassen könnte, um sich eine Fahrkarte zu kaufen.

„Natürlich", versicherte einer, „wo bist du her?" „Aus Chicago." „Ach! Von uns ist auch einer aus Chicago." Der Bibellehrer sagte: „Hi! Ich bin Bob Grayson." „Ich bin Terry Flynn." , Wo wohnst du denn in Chicago?"

Es stellte sich heraus, dass er nur zwei Häuserblocks neben der Gemeinde wohnte, in die Bob ging. Terry war widerstrebend, als Bob ihm erklärte, weshalb Jesus Christus am Kreuz gestorben ist und dass man sich bewusst dafür entscheiden muss, mit dem auferstandenen Jesus zu leben, wenn man erlöst sein will. Schließlich meinte Terry: „Glauben Sie etwa, Sie werden mich hier auf dem Pariser Bahnhof bekehren?"

„Nein, ich kann überhaupt niemanden bekehren. Nur der Herr Jesus kann das tun. Aber ich möchte dir etwas sagen: Im Leben geschieht nichts durch Zufall. Es war kein Zufall, dass wir uns hier begegnet sind. Ich bin sicher, dass Gott zu dir spricht, und du tätest gut daran, hinzuhören, was Er dir sagen möchte."

Offensichtlich verärgert ging Terry weg, um seine Fahrkarte zu kaufen. Kurze Zeit später verließ das christliche Team Paris und ging nach Brüssel. Sie baten Gott, doch denjenigen nachzugehen, mit denen sie über den Glauben gesprochen hatten.

Einige Jahre später war Bob Grayson im Auftrag des Herrn in Irland tätig, aber eine Konferenz ließ ihn noch einmal in die USA zurückkehren,' wo er dann einen einzigen Sonntag in seiner Heimatgemeinde verbringen konnte. Nach dem Gottesdienst kam einer seiner jüngeren Freunde, Dan Olson, auf ihn zu und meinte: „Mr Grayson, ich möchte Ihnen gern einen meiner Freunde vorstellen. Das ist Terry Flynn." Bob war der Name irgendwie vertraut, aber er erinnerte sich nicht, wo er ihn zum letzten Mal gehört hatte; um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, stellte er deshalb Terry einige Fragen.

Plötzlich dämmerte es ihm: „Habe ich nicht damals mit dir auf dem Pariser Nordbahnhof über Jesus gesprochen?"

Völlig überrascht trat Terry einen Schritt zurück. Dann gab er zu, dass es so gewesen war und erzählte, wie ihm der Herr nachgegangen sei und ihn schließlich eingeholt habe:

Nachdem er mit dem Zug nach Deutschland gefahren war, entschloss er sich, per Anhalter nach Wien weiterzufahren. Zwei Mädchen und ein Junge, die alle drei entschiedene Christen waren, nahmen ihn in ihrem Volkswagen mit. Das Mädchen stammte aus einer Vorstadt Chicagos. Sie gab Terry ein Zeugnis und erzählte ihm von einer christlichen Ranch in Colorado, auf der sie einmal gewesen sei.

Als Terry im folgenden Sommer wieder in Chicago war, besuchte er das Mädchen. Wieder erzählte sie ihm von Jesus, und wieder kamen sie auf die Ranch in Colorado zu sprechen. Im August hatte er eine Woche frei, und so entschloss er sich, auf der Ranch Ferien zu machen. An seinem letzten Urlaubstag dort kam er am Swimmingpool mit einem anderen Mann ins Gespräch, der ihn zu Jesus führte.

Der Same, der auf dem Pariser Bahnhof gesät worden war, hatte durch das Gebet wachsen können und brachte einige Jahre später Frucht. In diesem besonderen Fall gewährte Gott es dem Bibelschullehrer, von dieser Frucht zu erfahren. Aber oft erzählen wir von Jesus und beten, aber erst in der Ewigkeit dürfen wir sehen, was für Gott vollendet wurde.

Mehr Ermutigung in einer Woche!

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