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Montag, 6. April 2015

Eine Ostererzählung

Betty Southard beschrieb in der christlichen Zeitschrift Lydia in 2003 folgende Erzählung aus der Feder von Russell Kelfer, der bis zu seinem Tod im Jahr 2000 viele inspirierende Erzählungen geschrieben hat. Eine Geschichte erzählt von Edith Burns, auch Edith Ostern (engl.: Easter) genannt:

Dr. Philipps ging schweren Herzens in seine Praxis. Er hatte eine Patientin, Edith Burns, die die Gewohnheit hatte, sich mit folgenden Worten vorzustellen: “Mein Name ist Edith. Glauben Sie an Ostern?” Die Sprechstundenhilfe, Beverly, lernte sie kennen als sie ihr zum ersten Mal den Blutdruck messen mußte.“

Mein Name ist Edith. Glauben Sie an Ostern?” Beverly antwortete: “Wieso? Ja das tue ich”. Edith hakte nach: “Was glauben sie denn über Ostern ?” “Na ja, die Sache mit Eiersuchen, in die Kirche gehen und sich festlich anziehen ” gab Beverly zur Antwort. Edith ließ nicht locker bis sie ihr die wahre Bedeutung von Ostern erläutert und sie zum Glauben an Jesus Christus geführt hatte. Der Arzt rief sie in sein Sprechzimmer und berichtete mit einer ernsten Miene: “Ihr Laborbefund ist gekommen. Es ist Krebs, Edith,und Sie haben nicht mehr lange zu leben”. „Aber lieber Dr. Philipps”, erwiderte Edith, “Sie sollten sich schämen! Warum sind Sie so traurig? Sie haben mir gerade gesagt, dass ich meinen geliebten Herrn Jesus sehen und meinen Ehemann und meine Freunde wiedertreffen werde. Bald werde ich ewig Ostern feiern, und sie haben Schwierigkeiten, mir meine Fahrkarte zu geben!” 

  
Sie kam regelmäßig zur Sprechstunde, aber nach einigen Monaten teilte sie Dr. Philipps mit, dass sie ihre Ostergeschichte nun im Krankenhaus erzählen wird. “Herr Doktor, ich gehe bald in mein himmlisches Zuhause”. Für vielen Patienten wurde sie zum Segen weil sie ihnen von der Ostergeschichte erzählte. Manche nannten sie schon: “Edith Ostern”.

Ein Oberschwester, Paula, wollte nichts mit ihr zu tun haben, denn sie sah sie als eine “religiöse Spinnerin” an. Aber nach einigen Wochen führte Edith auch sie zu Jesus.

Als die Oberschwester am Ostermorgen das Krankenzimmer von Edith betrat, lag sie in ihrem Bett, die große schwarze Bibel auf dem Schoß. Auf ihrem Gesicht lag ein friedliches Lächeln. Sie war gestorben. Ihre Hände lag auf Stellen in der Bibel. Die Linke fand Paula auf den Worten in Johannes 14:2-3: “In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen... Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wied erkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin ”. Und die Rechte lag auf Offenbarung 21:4 “... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen”.

Auch wenn dies nur eine Erzählung ist - auch wenn der Übergang von Christen in ihre himmlische Heimat nicht immer mit einem Lächeln und scheinbar schmerzfrei geschieht: diese Zuversicht haben wir: das Christus lebt und mit Ihm auch wir ... dass wir Ihn sehen werden wie Er ist ... dass Er auf uns wartet und uns empfangen wird ... dass wir allezeit bei Ihm sein werden in Herrlichkeit.

Ach ja - und noch was: Selbst wenn es nicht immer so friedlich zugeht: Christen haben - wegen Ostern - die Gewissheit:

Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit 
nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, 
die an uns geoffenbart werden soll.(Römer 8:18)

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