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Donnerstag, 27. Juli 2017

Eine vorbildliche Gemeinde

In meinem Studium des 1. Thessalonicherbriefes fielen mir im ersten Kapitel die Verse 6-10 auf, in denen es heißt:

6 Und ihr seid unsere und des Herrn Nachahmer geworden, indem ihr das Wort unter viel Bedrängnis aufgenommen habt mit Freude des Heiligen Geistes, 7 sodass ihr Vorbilder geworden seid für alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja. 8 Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erklungen; nicht nur in Mazedonien und Achaja, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, sodass wir es nicht nötig haben, davon zu reden. 9 Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen, 10 und um seinen Sohn aus dem Himmel zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn.

Paulus hielt sowieso große Stücke auf die Thessalonichergemeinde. Sie war unter Verfolgung entstanden und hatte unter Druck ausgehalten. Nach 1 Thess 1:2 gaben sie Paulus viel Grund, Gott zu danken. Ihre Werke, ihr Glaube, ihre Liebe und ihr hoffnungsvolles Ausharren waren vorbildlich und ermutigend für andere. Die oben zitierten Verse zeigen, was das mächtige Zeugnis der Thessalonicherchristen alles beinhaltete: 
  • Man konnte ihnen ansehen, dass sie Nachahmer des Paulus waren. Ihr Zeugnis war sichtbar. (Vs 6+7)
  • Sie empfanden diese übernatürliche Freude des Heiligen Geistes, die sogar mitten in Bedrängnis gegenwärtig ist. (6)
  • Sie verkündigten das Wort Gottes dermaßen fleißig, dass es über ihr Gebiet hinaus durch sie bekannt wurde und Paulus Evangelisationsarbeit abnahm. (8)
  • Wenn man über sie sprach, sprach man über ihren starken Glauben (8)
  • ... und über ihr besonderes Maß an Gastfreundschaft (9)
  • ... und über die offensichtliche Lebensveränderung – hin zu einem Leben in der Heiligung (9)
  • ... und über ihren herzlichen Dienst für Jesus (9)
  • Man kannte die Thessalonicher als Christen, die sich auf Jesu Kommen freuten und Ihn erwarteten. (10)
  • Man kannte die Thessalonicher als Christen, bei denen sich alles um Jesus als Retter und kommenden Herrn drehte. (10)
Eine coole Aufzählung von Merkmalen einer Gemeinde, die Paulus als Vorbild bezeichnen kann. Offensichtlich: nähme man Jesus raus aus diesen Merkmalen (egal, ob Sein Name in den einzelnen Punkten direkt genannt wird oder ob Er indirekt dazugehört) – nähme man Jesus raus, würde alles zusammenfallen und Paulus hätte nichts Positives mehr zu sagen.

Jesus muss Mittelpunkt einer Gemeinde sein. Und dass geschieht, wenn Er in allem das Zentrum einnimmt. Anbetung, Verkündigung, Gebet, Dienst, Gemeinschaft – in allem möchte Jesus im Mittelpunkt stehen. Ohne Jesus im Mittelpunkt fehlt die Achse und das Rad eiert gewaltig (wenn’s dann überhaupt noch fährt).

Mach Jesus zum Zentrum Deines Lebens! Zur Anlaufstelle für alle Entscheidungen. Zum Arzt all Deiner Leiden – nicht nur der körperlichen. Mach Jesus zum Inhalt Deines Dienstes. Je mehr Jesusjünger dies tun, umso mehr Gemeinden werden zu vorbildlichen Gemeinden, wie sie Paulus beschreibt. Lass Jesus Mittelpunkt sein!

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