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Mittwoch, 31. Mai 2017

Verfolger verfolgen, weil sie Jesus nicht kennen!

Eigentlich wäre heute unser "Gehet hin ...!" Missionsmittwoch. 
ABER: Siehe Bekanntmachungzum 2.6.  im Seitenfenster!

Heute Abend: Jüngerschaft @ CCFG: Matthäus Kapitel 8
Mit Möglichkeit zu kurzem Zeugnis: 
  • Was hat Gott mir in Kapitel 1-7 gezeigt?
  • Wie konnte ich Jesus in letzter Zeit bezeugen?
  • Was habe ich aus dem heutigen Text bereits erlebt?
Andacht:
In dieser Woche verarbeite ich einige Eindrücke des Gebetsabends und Freundestreffens von Open Doors. Beide Veranstaltungen fanden am vergangenen Wochenende in der Westfalenhalle in Dortmund statt.

Eine der Gastrednerinnern war „Hana“, eine Frau aus Südasien. Sie arbeitet in einem Grenzgebiet verschiedener Länder besonders mit Frauen und Kindern. Unter vielen anderen Berichten war der Bericht einer Frau, die jahrelang eine Ganzkörperverschleierung getragen hatte. Sie hatte Jesus kennengelernt, aber in ihrer Kultur war es kaum möglich, ihr Gesicht zu zeigen. Hinter ihrer Burka betete sie jahrelang für die Bekehrung ihres Mannes. Nicht nur erhörte der Herr dieses Gebet und errettete ihren Mann. Bei ihrer Taufe entschloss sie sich, ihren Schleier abzulegen und erfuhr eine neue Freiheit.

„Hana“ berichtete von Wundern Gottes, der in Seiner Gnade sich ausgestreckt und Sein Heil ausgeschüttet hatte über verschleierte moslemische Frauen und langbärtige moslemische Männer. Gottes heilsame Gnade ist stärker als alles!

Ihre Zeugnisse, die nicht nur von Heil und Herrlichkeit, sondern auch von Leid und Tränen berichteten, leitete „Hana“ ein mit den Worten: „Wenn Ihr gleich meine Geschichte hören und Eure Herzen bewegt werden, dann beginnt nicht, die Verfolger zu hassen! Bringt Eure Emotionen zu Jesus. Verfolger verfolgen, weil sie Jesus nicht kennen.“

„Hanas“ Zeugnis war voll Liebe zu den Menschen, denen sie Jesus bringt. Aber es war auch voller Güte und Vergebungsbereitschaft denen gegenüber, die Christen so viel Leid zufügen.

Den Auftrag, unsere Feinde zu lieben, aus dem Mund eines Pastors zu hören, der in einem freien Land mit Religionsfreiheit lebt, ist eine Sache. Den Auftrag zu hören aus dem Mund eines Menschen, der Verfolgung am eigenen Leib erfahren hat und den Dienst des Tröstens und Tränenabwischens übernommen hat an denen, die durch Verfolgung traumatisiert sind – ist eine ganz andere.

Jesus wusste sehr wohl, was Er sagte und zu was Er Seine Jünger aufforderte, als Er die Worte in Matthäus 5:44-47 aussprach:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen,
tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die,
welche euch beleidigen und verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid.
Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute
und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.
Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn?
Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes?
Machen es nicht auch die Zöllner ebenso?

Das war eine weitere wichtige und grundlegende Lektion, die uns die Geschwister aus der Verfolgung am vergangenen Wochenende mitgegeben haben – in Wort und Zeugnis!

 Deko in Ausstellungshalle / Open Doors Tag 2017

ACHTUNG
Veranstaltungshinweis für Freitag, den 2. Juni oben im Seitenfenster!

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