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Mittwoch, 20. April 2016

Und wir dachten, wir hätten Probleme ... (1)

Wie sehr wir oft auf uns selbst fixiert sind, zeigt sich manchmal erst, wenn man über den Tellerrand hinausblickt. Dann stellt man fest, dass man viel Grund hat, dankbar zu sein und dass es weit weniger Gründe zum Klagen gibt, als wir meinen. Hier einige (z.T. gekürzte) Nachrichten aus dem Rundschreiben eines Arbeitskreises der DEA: 

Bangladesch: „Unser Glaube ist fest“ 

(Open Doors) – Gespannt hören unsere Mitarbeiter den Frauen zu, die gerade an einer Schulung von Open Doors teilnahmen. „Ich bin Hosneara, 33 Jahre alt und war eine Muslima“, stellt sich die erste Frau vor. „Von meinem Mann – der früher auch Muslim war – habe ich gelernt, dass nur Jesus erretten kann. Danach nahm uns seine Familie allen Besitz und alle beschimpften uns. Am schwersten getroffen hat mich aber der Vorwurf, dass unser Sohn Ahsan Habib nur wegen unseres Glaubens an Jesus von Geburt an krank sei. Oft hatte ich starke Glaubenszweifel, bis ich an der Schulung von Open Doors teilnahm und entdeckte, wie sehr Gott mich und uns liebt. Ich verstand auch, dass der Herr unser Arzt ist und unseren Sohn heilen kann. Zukünftig will ich mit allem, was ich tue, rede und denke, Gott ehren. Bitte betet für uns und unseren Sohn.“ 

Unerschütterlicher Glaube in starker Bedrängnis

Die 27-jährige Monira berichtet aus ihrem Leben: „Als mein Mann und ich uns zu Jesus bekannten, hassten uns die Nachbarn. Niemand wollte mit uns sprechen, zu Treffen wurden wir nicht eingeladen. Die Dorfbewohner haben sogar unsere Straße blockiert, damit wir irgendwohin hinfahren konnten. Sie haben uns mit Stöcken geschlagen und wollten uns aus dem Dorf vertreiben, doch das wird ihnen nicht gelingen. Unser Glaube ist fest, weil Gott mit uns ist.“ Selina erzählt, dass ihre gesamte Familie muslimischer Herkunft ist. Weinend berichtet sie: „Nach unserer Hinwendung zu Jesus brach ein Sturm über uns los. Andere Kinder wollen in der Schule nicht mehr neben unseren sitzen. Sogar die Lehrer sagten ihnen, sie sollten besser zu Hause bleiben. Die Leute im Dorf drohen damit, uns zu töten. Wenn sie uns sehen, spucken sie auf den Boden. Eines Tages griffen sie uns an, zerstörten unser Haus und verletzten meinen Mann schwer. Bitte betet für uns, dass wir in diesen Schrecknissen Gottes Liebe zeigen.“

Die Beziehung zu dem einen wahren Gott bedeutet ihnen mehr als alles Hosneara und Munira nehmen wie viele andere mit ihren Familien große Risiken auf sich, wenn sie dem Islam den Rücken kehren. Doch sie wollen für Jesus leben und Gottes Willen tun. Open Doors unterstützt die Frauen u.a. durch Schulungen speziell für Frauen. Sie und ihre Familien brauchen unsere Gebete.

Das Christentum – ein rotes Tuch für die türkische Regierung 

Jüngster Schlag: Alle Kirchen in der historischen Altstadt von Diyarbakir in Südostanatolien wurden verstaatlicht. In der 900 000-Einwohner-Metropole, die auf eine lange christliche Tradition zurückblickt, ist nun keine einzige Kirche mehr für Messen geöffnet. Hand in Hand mit der Verstaatlichung der armenischen Surp-Giragos-Kirche – eine der größten Kirchen im Nahen Osten – sowie je einer protestantischen, chaldäischen, syrisch-orthodoxen und armenisch-katholischen Kirche ging auch die Enteignung von 6300 weiteren Grundstücken, Hotels und Kulturgütern in der Altstadt.

Indien: Erneuter Überfall auf Christen

Patna (Fides) – Ein Mitglied einer pfingstkirchlichen Gemeinde wurde im Staat Bihar angegriffen und öffentlich gedemütigt, weil er in der Öffentlichkeit das Evangelium verkündete. Wie der Global Council of Indian Christians (GCIC) berichtet kam es zu dem Vorfall im Distrikt der Landeshauptstadt Patna, wo Deepak Kumar vor dem dortigen Bahnhofsgebäude in Barh aufgestellt hatte um über Christus zu sprechen und unter den Passanten das Evangelium zur verkünden, als sich plötzlich rund ein Dutzend gewaltbereite Männer näherten, bei denen es sich wahrscheinlich um hinduistische Extremisten handelte und auf in einschlugen, bis sie ihn halb nackt und verletzt am Straßenrand liegen ließen.
Der Vorsitzende des GCIC, Sajan K George, betont in diesem Zusammenhang: "Diese Männer haben kriminell gehandelt und müssen festgenommen werden. Kumar hat nichts getan, was gesetzlich verboten wäre: er unterhielt sich ganz einfach mit den Leuten und machte dabei von einer in der Verfassung festgelegte Freiheit gebrauch, wie dies auch hinduistische Prediger tun, die man oft auf den Straßen antrifft. Es darf dabei keine unterschiedlichen Kriterien geben, denn das Gesetz ist für alle gleich: auch Christen sind indische Staatsbürger".

Danke, Herr,
  • für die Auswirkungen und Nachwirkungen der christlichen Lehre in unserem Land.
  • für die generelle Akzeptanz des Glaubens und die Religionsfreiheit.
  • Für unsere Kirchengebäude – egal ob wir Mieter oder Besitzer sind.

Bitte, Herr,
  • bewege mein Herz mit den Nöten, die Dein Herz bewegen!

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