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Samstag, 23. April 2016

Jesus genügt!


Erfahrungen bei einem Gebetstreffen für die Türkei und die islamische Welt: In solchen Gebetstreffen wird man mit Anliegen konfrontiert, für die in vielen anderen Treffen nicht gebetet wird. Da ist der arbeitslose Vater, der wegen seinem Glauben keine Arbeit findet, oder die Mutter, die vor die Wahl gestellt wird: Jesus oder Familie! Da ist der Missionar auf ganz einsamem Posten, die Beobachtung durch die Geheimpolizei, die fragliche Aufenthaltsverlängerung, das beschädigte Gemeindehaus, die mutwillig zurückgehaltenen Bewilligungen, und … und … und! Manchmal weiß man gar nicht recht, wie man beten soll, und das gilt nicht nur im Gebet für die islamische Welt.

Ich habe eine Erfahrung gemacht, die mir in ausgesprochen vielen Situationen Mut zum Gebet geschenkt hat: Lobpreis! „Ach, nicht diese Pauschalantwort schon wieder!“ mag der ein oder andere stöhnen. Aber bevor Du abschaltest, lass mich erklären. Wenn die Last der Anliegen oder deren Inhalt erdrückend scheint, blick auf Jesus! Wie? Erinnere Dich an die Namen, Titel und Eigenschaften Jesu. Damit ich nicht immer dieselben nehme, gehe ich oft durchs Alphabet, fange bei irgendeinem Buchstaben an (z.B. „K“) und rede mit Jesus über alles, was mir zu „K“ in den Sinn kommt. Als erstes vielleicht: „König.“ Und dann lobe ich Ihn in seiner Funktion als König, erinnere mich, was das bedeutet, was das „Königtum Jesu“ für das Problem bedeutet, das mir auf dem Herzen liegt – bis dass mir nichts mehr einfällt. Dann gehe ich zum nächsten Namen, Titel oder Charakterzug – oder zum nächsten Buchstaben. Das wäre „L“. Ich lobe Ihn, dass Er das „Licht der Welt“ ist, für die, die noch in der Finsternis sind, aber auch für die Dunkelheit, in der ich selbst manchmal noch herumirre. Während ich Jesus lobe und mich an Ihm in Seiner Eigenschaft als „Licht der Welt“ erfreue, wird mein Glaube, meine Zuversicht, meine Hoffnung gestärkt, weil der Blick von meinen Problemen oder Anliegen auf Ihn gerichtet wird. Dann, in Seinem Licht, sehen alle meine Anliegen meist ganz anders aus – und meine Gebete dafür hören sich ganz anders an. Dem „Licht der Welt“ mag dann eine Zeit der Anbetung des „Lammes Gottes“ folgen, immer mit dem Gedanken: was bedeutet das für Ihn, für mich und für meine Anliegen.

Was ich feststelle, ist die Tatsache, dass mein Herz immer leichter wird und mehr und mehr von Jesus erfüllt. ER genügt! Wie oft singen wir diese Worte in dieser oder jener Form. „Jesus, du bist alles, mein Herz schlägt für dich!“ „In Dir ist alles, was ich brauch!“ „Take the world, but give me Jesus is my cry!” Aber Singen ist in der Regel einfacher als sich vergegenwärtigen und sich im Glauben daran festhalten.

Wenn Dir das nächste Mal beim Beten der Mut fehlt, erinnere Dich: Jesus genügt! Psalm 73:25-26 sagt:

„Wen habe ich im Himmel als Dich? Und neben dir begehre ich nichts auf Erden! Wenn mir auch Leib und Seele vergehen, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.“


Ja, wen haben wir eigentlich im Himmel. Meditiere drüber, wen Du da oben hast! Probier das mal aus mit den Namen, Titeln und Eigenschaften und wenn Du möchtest, schreib mir Deine Erfahrungen an pastor@ccfg.de . Gerne schicke ich Dir auch eine kurze, alphabetische Auflistung von Namen, Titeln und Eigenschaften für Dein Gebet. (w)

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