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Dienstag, 19. April 2016

Ergebnisse (7)

Mit dem heutigen Eintrag möchte ich die Serie von beschriebenen Gebetserhörungen abschließen, die William MacDonald in seinem Buch „Nur bis zur Zimmerdecke?“ (CLV Verlag) erwähnt.
Es darf uns ermutigen, wenn normale Menschen mit Gott reden – und Gott antwortet. Jedes Seiner Kinder darf mit Freimütigkeit vor den Thron der Gnade zu kommen, wie auch dieses abschließende Beispiel zeigt.  Quelle hier

Die Nadel im Heuschober

Inzwischen waren seit George Verwers Bekehrung einige Jahre vergangen. Er befand sich in Nepal und raste gerade mit dem Taxi durch Kathmandu, um noch sein Flugzeug nach London zu bekommen. Als er aus dem Auto sprang, vergaß er seine Umhängetasche im Kofferraum. Als das Flugzeug abhob, fiel ihm ein, dass in dieser Tasche seine Bibel und einige sehr wertvolle Aufzeichnungen waren. Darum schickte er ein Stossgebet gen Himmel und bat Gott darum, er möge die Tasche doch irgendwie zurückbekommen. Das war zwar sehr unwahrscheinlich angesichts der Unmenge von Taxis in der Hauptstadt und der Unehrlichkeit der Taxifahrer, aber dennoch!

Am darauffolgenden Tag befand sich Ron Penny, einer von Georges Mitarbeitern, in einem klapprigen Autobus in Kathmandu, mit dem er nach Indien wollte. Nach einigen Kilometern hatte der Bus eine Panne und musste repariert werden. Nach einigen weiteren Kilometern geschah dasselbe. Einige hilfreiche Hände spendeten einige Meter Draht. Als der Bus die dritte Panne hatte, schloss Ron Penny daraus sehr folgerichtig, dass er in der Geschwindigkeit wohl niemals bis nach Indien käme.

Er bewog zwei andere Missionare, nach Kathmandu zurückzukehren. Ron hatte nur eine Einkaufstasche, die beiden anderen Missionare hatten je einen großen Koffer. Schließlich nahm sie ein großer Kieslaster als Anhalter mit. Leider fuhr er aber nur bis in die Außenbezirke Kathmandus, und bis ins Stadtinnere war es noch weit. Doch gerade da, wo der Laster sie absetzte, stand ein einsames Taxi und wartete. Wäre Ron allein gewesen, hätte er den Kofferraum wohl niemals geöffnet, aber weil die anderen Koffer hatten, musste er ihn öffnen. Georges Umhängetasche befand sich darin.

Wie wunderbar der Herr arbeitet. Eine lange, ineinander geflochtene Serie von Ereignissen hatte schließlich zum Auffinden der Tasche geführt.

Lohnt es sich zu beten?


Unglaublich? Für jemanden, der Gott nicht kennt auf jeden Fall. Das sind Wunder in einer wunderarmen Welt. Das sind Gottes Antworte auf die Gebete der Heiligen. Ich möchte mich ermutigen lassen, das von Gott zu erwarten, was kein Mensch tun kann. Betest Du mit?

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