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Dienstag, 12. April 2016

Ergebnisse (6)

Ergebnisse des Gebets – darum geht es seit einigen Wochen jeden Dienstag. William MacDonald, in seinem Buch „Nur bis zur Zimmerdecke?“ (CLV Verlag), listet eine Illustration nach der anderen, um zu zeigen, dass Gott Gebet erhört. Quelle hier  Und er erhört Gebet!


Und Gott hatte doch Recht!

Als Gott es Clarence Jones und Reuben Larson ins Herz gab, als Pioniermissionare eine Radiostation aufzubauen, tauchte die Frage auf: "Wo?" Sie beteten gemeinsam mit ihren Mitarbeitern ernstlich darum, der Herr möge ihnen den rechten Ort zeigen. Im Laufe der Zeit schien es, als würde Er „Ecuador" sagen.

Aber andere hatten da ihre Bedenken. Das Außenministerium gab folgende Erklärung: „Der gegenwärtige Stand der Information zeigt, dass der Äquator für Radioarbeit ungeeignet ist. Für derartige Zwecke sollten Sie so weit wie möglich vom Äquator entfernt bleiben. Versuchen Sie es in einem anderen Land, aber bleiben Sie dem Äquator fern."

Auch eine Fabrik, die wegen der Möglichkeit zum Betreiben einer Radiostation in Ecuador Erkundungen angestellt hatte, berichtete: „Aufgrund der gewaltigen Erzvorkommen in den Bergen Ecuadors muss damit gerechnet werden, dass jedes Funksignal, das von einem solchen Punkt aus gesendet würde, entweder geschluckt wird oder nur sehr schwach ankommt."

Frank S. Cook berichtet in seinem Buch „Seeds in the Wind", wie der Herr diese Missionare „trotz wissenschaftlich-technischer Berichte, weisem menschlichem Rat und dem Drängen vieler christlicher Freunde in der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil" nach Quito geführt hatte. Hier wurde der HCJB errichtet, die „Stimme der Anden" (Heralding Christ Jesus' Blessings).

Cook schreibt: „Die folgenden Jahre bewiesen dann ganz zweifellos, dass der Mensch Unrecht, Gott aber Recht gehabt hatte. Je höher man nämlich kommt und je näher man dem Äquator ist, desto besser sind die Funksignale." Quito liegt etwa 3 000 Meter über dem Meeresspiegel und nur 16 Kilometer südlich des Äquators.


Die Macht der Gebete einer Mutter

Dorothea Clapp, Mutter zweier Söhne, lebte in New Jersey. Sie machte sich Gedanken um die Schule ihrer Kinder und bat Gott, Er möge Sein Heil auch dort hinbringen und Seinen Segen von Ramsey aus in die ganze Welt tragen.

Eines Tages kam ihr Sohn Dan mit der Nachricht nach Hause, ein anderer Schüler, namens George Verwer, habe sich eine Halsverletzung zugezogen, und so begann sie, für ihn zu beten.

Einige Zeit später fand George auf dem Bahnhof der Stadt ein Traktat in einem Ständer und nahm es mit. Herr und Frau Clapp hatten die Traktate ausgelegt.

Dann begann George, den Bibelkreis zu besuchen, dessen Leiter Dan Clapp war. Wenn die geladenen Sprecher nicht kamen, sprach Dan, aber als er später im Freizeitzentrum von ,Wort des Lebens" mitarbeitete, überkam ihn Reue, dass er das Evangelium im Bibelkreis nicht deutlicher erklärt hatte. Deshalb schrieb er von dort einen Brief in dem er erklärte, was das Johannesevangelium für ihn bedeutete.

Eine Kopie dieses Briefes mit einem beigelegten Johannes-Evangelium ging an alle, die 1953-54 Mitglieder des Bibelkreises waren. George verschlang das Johannesevangelium geradezu und nahm dann Jesus Christus als seinen persönlichen Herrn an. Auf einer Evangelisation von Billy Graham in Madison Square Gardens ging er nach vorne und bekannte seine Hingabe an Christus vor allen.

Kurz danach - er besuchte inzwischen ein College im Süden der USA - begegnete George einem Christen namens Dale Rhoton, der ganz Feuer und Ramme für Jesus war. Als sie die Bibel zusammen studierten und die ernsten Anforderungen christlicher Jüngerschaft entdeckten, kamen sie zu dem Schluss, dass der Herr Jesus genau das meinte, was Er sagte und dass sie Ihm bedingungslos gehorchen sollten.

George wechselte zum Moody Bible Institute in Chicago, und Dale ging zum Wheaton College. Sie begannen, andere junge Leute herauszufordern, alles zu verlassen und Christus nachzufolgen. Sie veranstalteten Gebetsversammlungen für die Evangelisation der Welt, welche die ganze Nacht dauerten. In den Weihnachts- und Sommerferien nahmen sie Evangelisationsteams mit nach Mexico. Sie gründeten eine Gemeinschaft namens „Send the Light", die später in Übersee und weltweit als „Operation Mobilisation" bekannt wurde. Aus diesen Anfängen heraus breitete sich das Werk nach Spanien aus, dann in die Türkei, durch Europa, den Nahen Osten und bis nach Asien. Durch zwei Schiffe wurden auch Afrika und Südamerika für Gott beeinflusst.

Eine einzige Frau aus New Jersey hatte gebetet, dass Gott diese Schule mit Seinem Heil heimsuchen möchte. Und Er tat es! Nach Schätzungen kamen seit Georges Bekehrung Hunderte von Schülern zum Glauben an Christus.

Sie betete auch, dass die Frohe Botschaft vom Ramsey aus in die entferntesten Ecken der Erde gelangen möge. Und so geschah es tatsächlich. Durch evangelistische Teams, durch Literatur und die beiden Schiffe wurde und wird die Botschaft der Errettung weltweit verkündet.

Und das alles, weil eine Frau gebetet hatte!


Was kann geschehen, wenn heute eine Frau oder ein Mann beten?

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