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Dienstag, 29. März 2016

Ergebnisse (4)

Ergebnisse des Gebets – unter dieser Überschrift zitieren wir seit ein paar Wochen Illustrationen, die der Bibellehrer William MacDonald in seinem Buch „Nur bis zur Zimmerdecke?“ auflistet (CLV Verlag). Diese Illustrationen sind keine erfundenen Geschichten, so unglaublich sie für manche Ohren klingen mögen. Gebetserhörungen sind Wunder Gottes – Gottes übernatürliches Eingreifen in unseren natürlichen Alltag - als Antwort auf Gebet. Auch die nächsten beiden Berichte dürfen uns ermutigen, unsere Anliegen einem großen Gott zu bringen.  Quelle hier

Sonderauftrag in die Türkei

Ein junger Mann an der Ostküste Amerikas hatte gerade sein Examen an der Universität bestanden und fühlte sich schon lange dazu gedrängt, einem seiner Freunde von Jesus zu erzählen. Er tat es nicht mehr vor dem Examen, und danach trennten sich ihre Wege. Sie waren später beide Offiziere bei der Air Force, aber in verschiedenen Teilen des Landes stationiert. Der Christ dachte immer wieder an seinen Freund, obwohl er nicht wusste, wo sich der andere aufhielt, und deshalb bat er Gott, er möge seinen Freund Tom mit der Botschaft des Evangeliums erreichen. Sechs Jahre danach war jener Christ in der Türkei stationiert. Eines Tages stand er vor dem Hangar und war überrascht, plötzlich seinen alten Freund vor sich zu haben. Tom war in einer Sonderkommission für drei Tage in die Türkei geflogen, obwohl sich seine Basis eigentlich Tausende von Kilometern weit entfernt in den USA befand. Sie hatten sich viel zu erzählen, und es stellte sich heraus, dass Tom recht einsam war; seine Ehe war zerbrochen, und er sehnte sich nach Glück. Er meinte zu jenem Christen: „Du scheinst wirklich glücklich und im Frieden zu sein, ich wünschte, mir ginge es ebenso." Daraufhin gab ihm der Freund ein Zeugnis und erklärte ihm das Evangelium, und Tom nahm Jesus Christus als seinen persönlichen Heiland an. Zwei Tage später flog er als Christ nach Hause. Wer hatte diese Sonderkommission organisiert - Gott oder die Air Force?

Begegnung in einem Reisebus

Als Greg Livingston für kurze Zeit vom Missionsfeld nach Hause kam, besuchte er mich in Illinois und berichtete mir von einem Problem, das bei ihm auf der Missionsstation aufgekommen war. Bevor er ging, meinte ich: „Greg, es gibt einen Ältesten in der nächsten Stadt, die du besuchst. Es wäre gut, wenn er davon wüsste. Ich gebe dir einmal seine Adresse." Dann beteten wir noch darüber.

Greg hatte aber dann in dieser Stadt so viel zu tun, dass er nicht mehr zu dem geplanten Besuch kam. Zwei Wochen später schrieb er mir von Los Angeles, dass er den Ältesten nicht mehr besuchen konnte, weil viele Konferenzen, Treffen und Unterredungen angestanden hätten, aber er fügte hinzu: „Ich vertraue dem Herrn und möchte den Ältesten noch immer gern besuchen."

In Los Angeles buchte Greg dann einen Greyhound Bus, um damit an die Ostküste zu gelangen. Von dort aus wollte er weiter nach Europa fliegen. Bis nach Riverside hatte der Bus noch freie Sitzplätze. Als er sich langsam füllte, bat Greg den Herrn, er möge einen jungen Menschen auf seinen Nebensitz bringen, damit er Gelegenheit hätte, ein Zeugnis zu geben. Gregs Nebensitz blieb lange Zeit unbesetzt, bis dann - zu guter Letzt - ein älterer Herr neben ihm Platz nahm.

Greg dachte: „Jung oder alt, ich muss meine Pflicht tun", und begann jenem Herrn von Jesus zu erzählen. Doch der antwortete: „Das wäre seltsam, wenn Sie mir von Jesus erzählen müssten. Ich bin nämlich ein wiedergeborener Christ!"

„Tatsächlich? Na, das ist ja wunderbar. Ich heiße Greg Livingston." Der ältere Herr erwiderte: „Ich heiße ..." und es war jener Älteste, den Greg schon die ganze Zeit über besuchen wollte.

Dieser Mann und seine Frau hatten ein Auto gemietet, um ihre Tochter in Arizona zu besuchen. Da sie den Wagen in Riverside abgeben mussten, nahmen sie einen Greyhound Bus für die Rückkehr nach Phoenix. Wenn man an die unzähligen Greyhound Busse in den USA denkt, die zwischen den verschiedenen Städten verkehren, an all die verschiedenen Abfahrtszeiten und Sitzplätze, dann war es schon ein beachtliches Zusammentreffen von Umständen, die Gott arrangiert hatte, damit die beiden Männer noch zu ihrem Gespräch kamen. Es war eine echte Gebetserhörung.

Wer seit Wochen diese Zeugnisse von Gebetserhörungen verfolgt, kann eigentlich nicht anders, als ermutigt zu beten.

Weitere Ermutigungen in einer Woche!

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