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Freitag, 1. Januar 2016

Willst Du die Zukunft kennen?

Wer möchte das nicht? Selbst solche, die über diese Möglichkeiten lachen, gehen „spaßhalber“ auf den Jahrmärkten zu den Hellsehern, oder lesen „nur so aus Langeweile“ ihr Horoskop. Solche, die Zukunftsspekulationen vehement ablehnen, fragen sich innerlich, was das neue Jahr und die Zukunft wohl bringen wird. Und dann lesen sie ihre heiligen Schriften, oder auch die unheiligen Schriften der selbsternannten Endzeitpropheten. Die Nicht-so-Religiösen lassen die heiligen und unheiligen Schriften liegen, studieren aber umso fleißiger den Börsenmarkt, die Politbarometer und die Prognosen der Weltpolitik. Wir können es nicht verleugnen: Die Zukunft interessiert uns!

Die Zukunft aber kann nur in Science fiction Filmen vorhergesagt werden. Im wahren Leben liegt die Zukunft nicht in des Menschen Hand. Ein unbekannter Autor hat darüber vor langer Zeit geschrieben:

„Wenn wir alles genau durchdenken, müssen wir feststellen, dass es besser ist, dass die Zukunft vor unseren Augen verborgen bleibt. Welches kleine Kind hätte das Herz, das Alphabet zu lernen, wenn der Lehrer von Anfang an alle Schul- und Universitätslektionen vor ihm ausbreiten würde, für die das Alphabet die Grundlage bildet?  Das arme, kleine Kind würde sofort aufgeben. Und so bringt die Vorsehung alles nach und nach mit Freundlichkeit und Maß in unser Leben hinein. Wir werden langsam nach vorne gebracht und behalten Herz und Hoffnung – auch durch die Sorgen und Nöte unseres Lebens hindurch.
Das Wissen um unsere Zukunft würde unseren Hoffnungen mit Sicherheit den Todesstoß verleihen. Denn warum sollten wir noch hoffen, wenn wir wissen können?
Hoffnung ist ein wunderbarer Teil der menschlichen Zufriedenheit; und die ist gegründet auf unserer Unkenntnis, was die Zukunft auf Erden bringen wird.“

Die Worte des unbekannten Autors stimmen. Aber: Wer Jesus nachfolgt, der erhält noch einen Bonus – einen gewaltigen Bonus dazu! Auch Jünger Jesu kennen nicht die Details über ihr zukünftiges Leben. Aber sie kennen das Detail, dass Jesus, der Herr der Ewigkeit – und damit auch der ihrer Zukunft – immer bei ihnen ist.

Auch Jesu Jünger machen sich Gedanken über die Zukunft. Auch sie planen, sorgen vor und wünschen sich Stabilität und Sicherheit. Aber sie wissen, dass wir in unsicheren Zeiten leben und das Jahr 2016 viele unvorhersehbare Überraschungen bringen wird. In alledem halten sich Jünger Jesu an der Tasache fest, die Jesus ihnen in Matthäus 6:25-34 verheißt:

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, daß auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.

Meine Zukunft – und die Zukunft eines jeden Menschen auf Erden, der Jesus kennt und Ihm folgt, ist klar: Der Herr kennt die Seinen und sorgt für sie!  Das reicht!

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