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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Entfremdung … Entkernung …

Zugegeben, die Informationen sind nicht neu! Sie waren aktuell vor einem Jahr um diese Zeit. Bereits Mitte 2014 wurde die neue Idee aus … Berlin-Kreuzberg (woher auch sonst) – zur Debatte gestellt: „Weihnachtsmarkt soll Wintermarkt heißen“. Da wird also der erste Wintermarkt geplant, auf dem es nichts Weihnachtliches geben soll. Typische Weihnachtssymbole wie solche aus dem Krippenspiel oder auch der traditionelle Weihnachtsbaum sollen Giebelhäuschen mit Schnee weichen. Die Weihnachtsgeschichte soll Märchenlesungen Platz machen.

Aber nicht nur außerhalb der Kirchen – auch innerhalb soll Weihnachten entkernt werden. „Pegida“ machte in der Adventszeit 2014 erstmalig von sich reden. Die Meinungen gingen auseinander, und von verschiedenen Seiten wurde versucht, „versöhnliche Töne“ anzustimmen. Politiker zweier im Bundestag vertretenen Parteien – unterstützt vom Zentralrat der Muslime – schlugen vor, zu Weihnachten in Kirchen ein muslimisches Lied – und in Moscheen ein christliches zu singen.

Ich weiß nicht ob ich Lachen oder Weinen soll im Angesicht solch grottentiefer Ignoranz. Diese Politiker sollten mal eine Moschee besuchen und dann berichten, zu welchem Zeitpunkt dort gesungen wird. IN MOSCHEEN WIRD NICHT GESUNGEN! Sie sollen mal vorschlagen, wer in der Moschee von Gottes Sohn singen soll, der in Bethlehem Mensch geworden ist. Das Mindeste, das zu erwarten ist, wäre ein Moscheeverbot; das vom Koran Geforderte wäre ein Todesurteil. Und welches moslemische Lied sollte in der Kirche gesungen werden? Vorschläge bitte! Hier mein Rat an alle Politiker, die keine besseren Vorschläge machen können: „Schuster, bleib bei deinen Leisten!“

Und hier mein Vorschlag an alle, für die Weihnachten eine bewusst biblisch-christliche Bedeutung hat: Lasst uns der Entfremdung und Entkernung des Festes entgegenwirken – nicht nur mit Worten, sondern durch die Tat! Lasst uns ganz bewusst Menschen einladen zu Weihnachtsgottesdiensten, in denen die zentrale Botschaft der Liebe und Menschwerdung Gottes gepredigt und zum Glauben eingeladen wird. Lasst uns bei unseren Einkäufen ansprechende Traktate mit der Botschaft von Jesus weitergeben. Lasst uns aufstehen für das, was wir glauben. Lasst uns keine andere Botschaft in unseren Kirchen und Gemeinden dulden, sondern mit Liebe und Demut unsere herrliche Botschaft der Rettung für alle Menschen denen bringen, die (noch) nicht in unsere Gemeinden kommen. Lasst uns dies tun, solange wir dies noch unbedrängt tun können, ohne dass uns politische Vorgaben zu Kompromissen - oder in den Untergrund zwingen. Noch haben wir alle Freiheit und wollen sie nutzen.

Einen andern Grund kann niemand legen
als den, der gelegt ist,
welcher ist Jesus Christus.
(1. Korinther 3:11)

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