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Montag, 12. Oktober 2015

Nach 2000 … noch fast 2000 … aus 7100 …

Nein, jetzt kommt keine Matheaufgabe, auch keine Rätselfrage. Die Zahlen stammen aus dem Vortrag eines Repräsentanten von Wyliff Deutschland. Wycliff hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bibel in alle Sprachen zu übersetzen, die noch eine Übersetzung benötigen. Und das sind über 2000 Jahre nach Jesu Himmelfahrt noch fast 2000 aus über 7100 Sprachen. EINE ENORME AUFGABE!

Wie wichtig ist die Übersetzung der Bibel in die Muttersprache eines Volkes? Wie wichtig ist es uns, die Bibel in unserer Sprache zu besitzen? Hand aufs Herz! Für viele Christen ist sie weder das Lieblingsbuch noch eine tägliche Lektüre! Christen, die zum ersten Mal eine Bibel in ihrer Muttersprache in der Hand halten, bringen zum Ausdruck, was das bedeutet.

"Die Bibel auf Spanisch lesen war für uns wie Suppe mit der Gabel essen. Jetzt, wo wir das Neue Testament in unserer Quechua-Sprache haben, kann es unsere Seele ernähren." (Peru)
 "Wenn ich das Neue Testament in meiner Sprache (Tina-Sambal) lese, ist es als ob Jesus direkt neben mir steht und zu mir spricht." (Philippinen)
"Seit meine Tochter mir aus der Bibel in meiner Sprache vorliest, weiß ich, dass unser Pastor sich die Geschichten nicht selbst ausdenkt." (Burkina Faso)
Solange ich die Bibel in Spanisch las, hatte ich keine weitere Verantwortung. Aber als ich sie in meiner Muttersprache lesen konnte, musste ich reagieren. (Guatemala)       (Zitatquellen: versch.)

Wycliff macht darauf aufmerksam, dass ganze Völker ohne Evangelium, Millionen Christen ohne geistliches „täglich Brot“ und unzählige Gemeinden ohne Versorgung in ihrer Muttersprache existieren.

Wenn ich solche Fakten lese und die Begeisterung der Menschen höre und sehe, die Gottes Wort in ihrer Muttersprache als ihren wertvollsten Schatz sehen, dann schäme ich mich ob meiner Gleichgültigkeit und Herzenskälte. Wie viele deutsche Übersetzungen stehen in meinem Bücherregal? Sind es sechs? Oder sieben? Zu wie vielen weiteren gibt mir das Internet Zugang? Sind es zehn? Oder mehr?  Was bedeutet mir Gottes Wort in meiner Muttersprache? Um ehrlich zu sein: Es ist mir zur Selbstverständlichkeit geworden. Ich habe es nie anders gekannt. Wäre ich heute noch auf dem Weg mit Jesus, wenn ich nur eine holländische oder dänische Bibelübersetzung hätte? Ich bezweifle es.

Der Unterricht hat mich neu dankbar gemacht, dass Jesus meine Sprache spricht und in dieser Sprache zu mir redet. Das möchte ich nutzen, Ihn besser kennen zu lernen – als Folge Ihn mehr zu lieben – als Folge Ihm besser zu dienen – als Folge mehr Frucht zu bringen für Ihn. Er ist es wert! Machst Du mit?

Wycliff Deutschland ist gerne bereit, einen motivierenden Missionsvortrag zu halten. Es lohnt sich. Kontaktdaten hier: hier klicken  (w)

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