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Donnerstag, 15. Oktober 2015

Herbst

Gestern haben wir die ersten Schneeflocken gesehen - im Herbst! Ich liebe die warme Jahreszeit. In meiner Kindheit bedeuteten Herbst und Winter das Ende des Wachstums, Absterben, Nässe, Matsch, Kälte und Dunkelheit. Das Frühjahr brachte dann wieder Leben, Erwachen, Farben und das Singen der Vögel. Der Sommer stand für Wärme und Frohsinn. Diese Sicht hat sich geändert. Herbst und Winter sind immer noch nass, kalt und dunkel – aber nicht nur. Am vergangenen Montag haben meine Frau und ich eine Wanderung bei herrlichem Wetter gemacht. Wir haben festgestellt: Jeder Herbst schafft Kunstwerke mit Farben und Früchten. Jeder Winter malt Märchenlandschaften und bedeckt selbst hässliche Flecken mit seinem leuchtenden, weichen Weiß. Um das zu erkennen, muss die Blickrichtung geändert werden.

Auch im Alltag hilft es, unsre Blickrichtung zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern. Ich kann mich auf Leid, Krankheit, Versagen und Probleme konzentrieren oder ich kann mich entschließen, Gott eine Chance zu geben. Er fordert uns auf, auf Jesus zu sehen. Wer das tut, hört Worte, die aus der Dunkelheit und der Kälte ins Licht rufen. In Matthäus 11:28 lädt Jesus ein:

„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, 
so werde ich euch Ruhe geben.“

Das wäre doch mal ein Anfang! Die Last würde leichter. Der jüdische König David erfuhr das. Er lebte ein Leben, das Not, Tod und Probleme beinhaltete. Aber er hörte Gottes Einladung und vertraute sich Ihm an. Seine Erfahrung drückt er aus mit den Worten:

„Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.  Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.  Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar.“ (Psalm 23)

Auf die Blickrichtung kommt’s an. Wenn Dunkelheit und Kälte in den kommenden Monaten wieder überhand nehmen, setz’ Dich doch mal mit Jesus in Verbindung!

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