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Freitag, 25. September 2015

Das verschlossene und das offene Grab

Auf ihrer Heimreise nach der Hajj machen viele moslemische Pilger einen Besuch in Medina, die „erleuchtete Stadt“ – die Stadt des Propheten. Medina ist die zweitwichtigste Stadt im Islam und – wie Mekka – nur für Muslime zugänglich. Medina nahm Mohammed und seine neue Lehre auf, als dieser aus Mekka fliehen musste. In Medina ist die Prophetenmoschee zu finden, die mit früheren Wohnhaus verbunden ist und die auch die Grabstätte Mohammeds beinhaltet. Muslime aus aller Welt nutzen die Pilgerreise, wenn sie sowieso in Saudi Arabien sind, um Mohammeds Grab zu besuchen.

Wann der erste Buddha, Buddha Siddhartha Gautama, geboren wurde, ist gar nicht so genau nachvollziehbar. Grob angegeben: irgendwann um 500 vor Christus. Als er im Alter von 80 Jahren starb, wurde ein Grab zu seiner Ehre in der Nähe Hiranyavati Flusses errichtet. Tausende von Pilgern und Besuchern aus aller Welt besichtigen diese letzte Ruhestätte des Religionsgründers.

Auch Abraham, dem Erzvater der Juden, wurde ein massives Grab über der Stätte gebaut, wo er nach biblischen Angaben beerdigt wurde. Das Grab wird “Grab der Patriarchen” genannt. 

In Jerusalem gibt es ein weiteres wichtiges Grab. Es ist der Ort, an dem man annimmt, dass hier Jesus Christus gelegen hat. Auch zu diesem Grab kommen jährlich viele Besucher, viele von ihnen sicherlich Pilger. Dennoch gibt es einen unübersehbaren Unterschied zwischen Seinem Grab und der Grabstätte Abrahams, Mohammeds, Buddhas und anderer Religionsstifter: Das Grab Jesu ist offen – und es ist leer. Jeder Besucher kann hineingehen und sich selbst davon überzeugen, dass dort weder Knochen, noch Haare, noch irgendwelche anderen Reliquien zu finden sind. Die Bibel erklärt, warum:

„Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! 
Ihr sucht Jesus, den Nazarener,
den Gekreuzigten; er ist auferstanden, er ist nicht hier.
Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten! Er ist nicht hier,
sondern er ist auferstanden! Denkt daran,
wie er zu euch redete, als er noch in Galiläa war.“
 (Markus 16:6; Lukas 24:6)

In einem Lied aus den frühen Jahren der Jesus People Bewegung in Deutschland heißt es:

Mohammed starb im Jahre 632, er wurde 62 Jahre alt.
Buddha sprach: "Die Wahrheit hab ich leider nicht gefunden!"
dann wurde auch sein Körper kalt.

Doch Jesus lebt, Jesus lebt!
Sein Grab ist leer, sein Grab ist leer.
Sag, warum hast Du keine Hoffnung mehr?
Sein Grab ist leer!

Es gibt kein Grab, zu dem wir pilgern könnten.
Kein Mausoleum hat den Heiland der Welt!
Die Frau im Garten damals, sie fand keinen Toten.
Jesus ist der, der den Sieg behält.

Denn Jesus lebt, Jesus lebt!
Sein Grab ist leer, sein Grab ist leer.
Sag, warum hast du keine Hoffnung mehr?
Sein Grab ist leer!
Sein Grab ist leer!

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