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Dienstag, 28. Januar 2014

Taktik und Gegentaktik

Ganz natürlich werde ich dienstags an das Gebet erinnert. Morgens treffe ich mich mit unserem  Jugendpastor zum Gebet für verschiedene Gemeindeanliegen. Abends findet unsere dezentralisierte Gemeindegebetsstunde an drei verschiedenen Orten statt.

Egal wann Deine Gemeinde sich zum Gebet trifft – geh hin! Es ist die Stunde, die den anderen Stunden die Flügel verleiht. Zu viele sind in allen möglichen Diensten beschäftigt und kommen nie zur Ruhe vor Gott, um für ihren Dienst zu beten – und für die vielen anderen Dienste. Es war Dr. Samuel Chadwick, der sehr richtig bemerkte: „Satan lacht über unser Bemühen, verlacht unsere Weisheit, aber zittert wenn wir beten.“ Unser Problem ist: Wir wissen das, wir nicken zustimmend mit dem Kopf - aber wir ändern nichts.

Es ist schon bedrückend, sich sagen zu müssen: deine Bemühungen beim Predigen, deine Worte im Gespräch, deine Liebe des Sich-Kümmerns und all dein Einsatz ist kraftlos und beeindruckt oder bedrängt Satan nicht mal ansatzweise. Erst wenn durch Gebet Gottes Arm bewegt wird, beginnt der Feind zu zittern. Darum scheint Satans Strategie nicht die zu sein, die Evangelisation, Gemeinschaft oder Aktivitäten der Gemeinde zu hindern. Er setzt am liebsten am Hauptversorgungshahn an: dem Gebet. Wenn das schwächelt, schwächelt alles.

Wie vergangenen Dienstag möchte ich auch heute einen Auszug aus „Asien aktuell“, der Monatszeitschrift von „Gospel for Asia“ in diesen Post einbinden. Da heißt es:
  • Wenn wir als Christen anfangen, uns ernsthaft dem Gebet zu widmen, wird die Strategie des Feindes sein, uns vom effektiven Gebet abzuhalten. Hier sind nur einige seiner liebsten Taktiken genannt: Wenn wir gemeinsam mit anderen beten, beten wir für zwei Minuten und dann wandern plötzlich unsere Gedanken weiter zu anderen Dingen und kommen nur zurück, wenn jemand „Amen“ sagt.
  • Wir beten und werden entmutigt, wenn nicht genug Begeisterung oder irgendwelche „geistlichen“ Gefühle vorhanden sind.
  • Wir beten und vergessen Glauben auszuüben, der es Gott ermöglicht, das Unmögliche zu bewirken. 
Was sollen wir tun, um die Taktiken des Teufels zu überwinden und Christen zu werden, deren Gebete die Welt verändern können? 
Wir sollten folgendermaßen reagieren: 
  • Wenn es uns schwer fällt, über die sichtbare Welt hinauszusehen, müssen wir Gottes Wort Glauben schenken, dass wir uns im Kampf befinden.
  • Wenn wir uns so gar nicht ‚nach beten‘ fühlen, müssen wir uns in Disziplin üben und trotzdem beten.
  • Wenn unsere Gedanken auf Wanderschaft gehen, müssen wir unsere Gedanken einfangen und weiterbeten.
  • Wenn alles in uns das Gebet mit anderen Aktivitäten ersetzen will, müssen wir uns dazu entscheiden dem Beispiel Jesu zu folgen und weiterbeten.
  • Wenn wir beten und nicht sofort die Antwort sehen, müssen wir im Glauben und Geduld warten, bis wir empfangen, was Gott uns in Seinem Wort verheißen hat.  
Halte Dir den Abend oder Morgen frei, an dem Deine Gemeinde, Dein Hauskreis oder Deine Geschwister sich zum Beten treffen. Streiche anderes von Deiner Liste um Deinen Platz für Jesus einzunehmen. Wenn Deine Gemeinde keine Gebetsstunde anbietet, suche eine lebendige Gebetsgemeinschaft außerhalb der Gemeinde – oder beginne eine. Aber bete – alleine und mit anderen.
* mit Genehmigung von Gospel for Asia, Deutschland; Quelle: HIER

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