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Freitag, 6. Dezember 2013

Nur 8%!

Eine Statistik schaut auf unsere Sorgen. Hast Du welche? Ich hab welche – und ich wette, Du auch! Hier ist das Ergebnis der Untersuchung:

Die Ängste der Durchschnittsperson drehen sich:
zu 40% um Dinge, die nie Realität werden
zu 30% um Dinge der Vergangenheit, die niemand mehr ändern kann
zu 12% um Kritik durch Andere – die meist nicht zutrifft
zu 10% um Gesundheit – die durch Sorgenstress abnimmt
zu nur 8% um echte Probleme, die wir erfahren

Nur 8%! Kein Wunder, Jesus fordert uns im Matthäusevangelium auf, uns keine Sorgen zu machen. In Kapitel 6:34 heißt es:
Darum sorgt nicht für morgen,
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Tatsächlich fordert uns Jesus auf, nicht im „morgen“ zu leben. Gleichzeitig fordert Er uns auf, nicht im „gestern“ zu leben. Er sagt uns in Lukas 9:62:
„Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“

Wenn wir also nicht im „morgen“ und nicht im „gestern“ leben sollen, fallen gleich 70% der potentiellen Sorgen weg. Was Andere über uns sagen, denken oder verbreiten, ist auch grundsätzlich zweitrangig. Erstrangig ist, was Gott über uns denkt und wie Er uns beurteilt. Damit fallen weitere 12% weg.

Schließlich stehen 10% der Ängste mit unserer Gesundheit in Verbindung, die wir ohne uns sorgen zu müssen, zum Teil beeinflussen können – den Rest müssen wir getrost in Gottes Händen lassen.

Damit bleiben 8% „berechtigte Sorgenanlässe“. Und die sollen wir, sobald wir sie als Sorgen empfinden, an Jesus abgeben. Er sagt uns:
„Sorgt euch um nichts; sondern in allem
laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung
eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ (Phil 4:6)

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1 Pe 5:7)

Jesus ruft uns auf, Menschen zu sein, die im „Heute“ leben. Wir haben allen Grund dazu.

Wirf dein Anliegen auf den Herrn,
und er wird für dich sorgen;
er wird den Gerechten in Ewigkeit
nicht wanken lassen! (Psalm 55:23)

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