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Freitag, 13. Dezember 2013

Meine Fehler ...

Vielleicht hofft der ein oder andere jetzt, endlich mal eine evangelikale Beichte zu lesen. Wäre doch mal interessant, oder? Nun, wer mich gut genug kennt, braucht nicht zu warten, bis ich meine Fehler im Blog veröffentliche. Habe ich aber auch nicht vor. Die frühen Vögel, die diesen Blog ganz früh am Morgen lesen, die werden gleich wissen, was ich meine.

Die täglichen Beiträge schreibe ich nicht morgens um halb fünf, damit sie um halb sechs erscheinen. Nicht immer, aber viel zu oft schreibe ich die Beitrage irgendwann am Abend, wenn die Tageskonzentration aufgebraucht und ich eigentlich viel zu müde bin. Wenn der Beitrag dann geschrieben ist, lese ich ihn (tatsächlich) mindestens noch einmal durch, bevor ich ihn einstelle und die automatische Veröffentlichung um 5:30 Uhr morgens aktiviere.

Am nächsten Morgen, nach meiner Stillen Zeit, sitze ich dann im Büro und lese den Eintrag noch einmal durch. Fast immer fallen mir dann zumindest einige der Fehler auf, die ich am Abend zuvor übersehen habe. Dabei bin ich mir wohl bewusst, dass der eine oder andere Fehler immer noch übersehen wird und unkorrigiert bleibt. Trotzdem erhalte ich immer wieder Bestätigungen, dass die Andachten trotz meiner Fehler von Gott gebraucht werden.

Jesus möchte Dich gebrauchen trotz Deiner Fehler. Glaub mir, die machst Du und die hast Du, genauso wie ich. Und glaub mir, Gott kann durch Dich wirken trotz Deiner Fehler. Warum solltest Du mir glauben? Weil Gottes Wort es zeigt und Gott es sagt.

Noah, Abraham, Sara, Isaak, Jakob, Mose, Aaron, David, Jona, Petrus, Johannes, Jakobus … (muss ich weitere Beispiele nennen?) – sie alle werden mit ihren Fehlern beschrieben und durch jeden von ihnen hat Gott gewaltig gewirkt. Auch Paulus gehört in diese Liga. Er sagt von sich: (2. Korinther 12:9)

„Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, 
denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!

Dieser Vers bezieht sich natürlich nicht auf Sünde, sondern auf körperliche Schwachheiten. Aber auch was Übertretungen angeht, schließen sie die Brauchbarkeit für Jesus nicht (bleibend) aus. In Psalm 32 betet David:

“Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist! Als ich es verschwieg, da verfielen meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag. Denn deine Hand lag schwer auf mir Tag und Nacht, so daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürr wird. Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht; ich sprach: »Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen!« Da vergabst du mir meine Sündenschuld. Darum soll jeder Getreue dich bitten zu der Zeit, da du zu finden bist; wenn dann große Wasser einherfluten, werden sie ihn gewiß nicht erreichen. Du bist mein Schutz, du behütest mich vor Bedrängnis, du umgibst mich mit Rettungsjubel!“

David hatte Fehler. Nicht nur körperliche Schwächen. Die Bibel berichtet von mehr als einem Fehltritt in seinem Leben. Aber immer wieder erfuhr er, dass Vergebung neu den Weg öffnete, brauchbar zu bleiben für den Herrn.

Das Gleiche gilt Dir und mir. Unsere Fehler und Schwächen müssen kein Hinderungsgrund dafür sein, dass Gott uns nicht mehr gebraucht ... wie es heißt: 
Gott gebraucht uns nicht ‚wegen’ uns sondern ‚trotz’ uns.

Danke, Jesus!

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