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Montag, 25. November 2013

Anfechtungen

Am Freitagmorgen nahm ich von 8:45-9:45 Uhr an einem Gebetstreffen teil. Unter anderem wurde eines meiner Lieblings - Lobpreislieder gesungen: Johann Franck hat es geschrieben und es geht um Jesus, um Freude und um die notvollen Situationen im Leben. Die erste und letzte Strophe lauten:

Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide,
Jesu, meine Zier.
Ach, wie lang, ach lange ist dem Herzen bange,
und verlangt nach dir!
Gottes Lamm, mein Bräutigam, außer dir soll mir auf Erden
nichts sonst Liebers werden.

Weicht, ihr Trauergeister, denn mein Freudenmeister,
Jesus, tritt herein.
Denen, die Gott lieben muß auch ihr Betrüben
lauter Sonne sein.
Duld ich schon hier Spott und Hohn, dennoch bleibst du auch im Leide,
Jesu meine Freude.

Geschrieben wurde dieses herrliche Lobpreislied (Musikclip im Seitenfenster) von einem Menschen, dessen Geburtsjahr den 30jährigen Krieges einläutete. Umso bemerkenswerter die Tiefe des Liedes.

Freitagnachmittag las ich einen Beitrag auf einer Facebookseite, der die Predigt zum Lied hätte sein können. Hier die Übersetzung:

Über die Anfechtungen

Wenn wir Jesus nachfolgen, gibt es Zeiten von Anfechtungen und Schwierigkeiten. Es kann fast so scheinen, als habe Gott irgendwie vergessen, uns zu helfen. Das ist natürlich nicht wahr. Aber unsere Gefühle scheinen oft realer als unser Glauben.

Bedenke dies: unser Glaube muss geprüft werden – nicht, um ihn zu zerstören, sondern um seinen Charakter zu beweisen. Damit der Glaube wächst, müssen wir ihm erlauben, auf die Probe gestellt zu werden. Diese Tests sind wie Gewichte, die wir verwenden, um unsere Muskeln zu stärken. Wenn Du gewöhnt bist, 10 kg mit einem Arm zu heben, musst Du nach einer Weile mehr Gewichte hinzufügen, wenn Du Deine Kraft in diesem Arm erhöhen möchtest.

In der gleichen Weise muss unserem Glauben erlaubt werden, durch erhöhtes Gewicht getestet zu werden.

Diese Gewichte sind die verschiedenen Herausforderungen im Leben, die uns auf unserem Lebensweg begegnen. Vielleicht ist es ein gesundheitliches Problem, vielleicht ein eigensinniges Kind, vielleicht der Verlust von Einkommen, vielleicht ein großer Konflikt mit einem geliebten Menschen, vielleicht Verfolgung bei der Arbeit oder von der Familie.

Gott erlaubt diese "Gewichte", damit unser Glaube bewährt wird. ER war es sowieso, der uns den Glauben gegeben hat. Er arbeitet in uns, um uns herum, durch uns – zu Seiner Ehre während unserer Pilgerreise hier auf der Erde. Er hat uns nicht verlassen, er ist gerade hier! Seine Gnade ist in jeder Prüfung ausreichend. Rufen wir zu ihm in jeder Stunde und halten wir fest und erfahren wir, dass Gott wirkt.

„Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,3-5)

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