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Montag, 1. April 2013

Der Unterschied


Der Satz: „Alle Religionen haben denselben Gott“ hört sich recht tolerant, weltoffen und aufgeklärt an. Verständlicherweise wird dieser Satz meist von denen herausposaunt, die glaubensmäßig überhaupt keine Überzeugung haben. Ihnen fehlt nicht  nur Überzeugung, sondern auch Kenntnis der Tatsachen.

Siegfried Kettling erzählt von einem Besucher, der aus Indien zurückgekehrt ist. Er berichtet über den Hindu- Gott Shiva. Gelegentlich wird er seltsam dargestellt: wie ein Hamster, mit prall gefüllten Backen und einem mächtigen Kropf. Inder erzählen dazu eine Legende, die auch Christen nachdenklich machen kann.

„Ganz am Anfang, als noch alles flüssig war, saßen die Götter um einen Teich, der die »Weltenbrühe«, die »Ursuppe« des Kosmos in sich fasste. Wie Frauen die Milch schlagen, damit Butter daraus wird, so rührten sie die Flüssigkeit, damit formbares Material entstehe. Shiwa, der zuschaut, bemerkt, wie bei dem Rühren Gift entsteht, das »Weltengift«, das einmal als Säure des Todes alles durchziehen und letztlich zersetzen wird. Von Mitleid gepackt, wirft er sich zu Boden, saugt und schlürft das Weltengift in seinen Mund, speichert es in Backen und Kropf, schafft sozusagen eine Mülldeponie für das Weltengift. Aber der mitleidige Shiwa ist zugleich ein vorsichtiger Gott; er hütet sich, das Gift hinunterzuschlucken, denn es ist selbst für ihn tödlich.“

Die Bibel bezeichnet Sünde zwar nicht ausdrücklich als Gift, aber Sünde ist Gift. Sünde tötet. Sünde trennt uns vom Leben, von Gott, von der Herrlichkeit. Sünde zerstört Freude, Frieden und Gemeinschaft. Sünde ist Gift! Im Gegensatz zu Shiva hat Jesus das Gift in sich hineingeschluckt, das ist die Karfreitagsbotschaft.

Der Tod ist besiegt. Jesus hat den Tod verschlungen, eine ‚Giftdeponie’ genügte ihm nicht. Er schluckte das Gift der Sünde, nahm es auf und trug die Konsequenzen.

„Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, 
für uns zur Sünde gemacht,
damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.“ 
 (2 Korinther 5:21)


Aber die Geschichte geht weiter. Karfreitag ist der erste Schritt, Ostern der zweite.
Jesu Sterben ist der eine Schritt! Jesu Auferstehung der zweite!

Ostern ist Sieg, Kraft, Freude, Freiheit, Leben, Ewiges Leben!

Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. (Johannes 11:25)

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