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Donnerstag, 7. März 2013

Er hat alles wohl gemacht!

So viele Begegnungen und Erfahrungen in nur einem Kapitel des Markus Evangeliums. Kapitel 7 beginnt mit einem weiteren Angriff der Pharisäer. Vielleicht war man müde geworden, Jesus anzugreifen. So greift man das Verhalten Seiner Jünger an, wendet sich aber an Jesus. Der macht sie mit einer kurzen Antwort scheinbar sprachlos.

Ein Weilchen später brauchen Seine Jünger selbst Nachhilfe, weil sie mal wieder einige scheinbar offensichtliche Lektionen nicht begriffen hatten.  Jesus gibt ihnen die Erklärung.

Dann geht Jesus mit Seiner Truppe weiter und wird von einer Frau aus Syro-Phönizien gesucht. Sie möchte, dass Jesus ihre von Dämonen geplagte Tochter befreit. Jesus tut es. Dann schließt sich die Heilung eines Taubstummen an.

Wo Jesus war, waren (fast) immer Menschen, die Ihn begleiteten. So auch diesmal. Einiges hatten sie mitbekommen. Nach der Heilung des Taubstummen erstaunte die Menge in höchstem Maß und kann nur noch bewundernd ausrufen: „Er hat alles wohl gemacht!“

Alle, die mit Jesus untgerwegs sind, werden zum selben Schluss kommen. „Er hat alles wohl gemacht!“ So ist Jesus! Getrieben von Barmherzigkeit, Liebe, Milde, Vergebung, Hilfe und Verständnis. Natürlich hat die Menge, die am Ende von Markus 7 diese bewundernden Worte ausruft, bereits das Endergebnis vor Augen: ein geheilter Taubstummer. Das haben wir heute nicht immer. In unserem Leben mit Jesus, auf unserem Weg mit Jesus, sind wir noch nicht am Ende angekommen. Wir müssen uns also orientieren an dem, was wir von Jesus wissen, wie wir Ihn kennengelernt haben und was er uns versprochen hat.

David war in der gleichen Situation wie wir. Er kannte Seinen Herrn, aber er war noch nicht am Ende des Weges angekommen. In Psalm 37:5 schreibt er dennoch: 

„Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, 
Er wird's wohlmachen!“  

Andere übersetzen: Er wird es vollbringen. Er wird handeln. Er wird es richtig machen.

Wer mit Jesus unterwegs ist, weiß – auch wenn er noch nicht am Ende des Weges angekommen ist – dass Jesus alles wohl machen wird. Ich selbst kann es vielfältig bezeugen!

Warum halten unzählige Christen in Ländern der Verfolgung für ihren Glauben aus? Sie wissen: „Er wird's wohlmachen!“
Warum halten Eltern an Jesus fest, deren Kinder mehr Kummer als Freude bereiten? Sie wissen: „Er wird's wohlmachen!“
Warum sagen sich Langzeitkranke nicht vom Glauben ab, sondern halten Jesus die Treue? Sie wissen: „Er wird's wohlmachen!“

Und sie erfahren es! Oft bereits im (nicht immer einfachen) Leben auf der Erde. Wer mit Jesus unterwegs ist, erfährt nicht selten, dass Jesus es bereits hier zu einem guten Ende bringt. Menschen werden gläubig, Ehen und Familien werden erneuert, Kranke werden gesund, erfahren Erleichterung oder werden in ihrer Krankheit getragen, Arbeitssituationen ändern sich, Kinder kommen zu ihren Eltern zurück, Türen im Leben öffnen sich, Fragen werden beantwortet, Probleme gelöst! „Er hat alles wohl gemacht!“

Aber selbst dann, wenn die Hilfe auszubleiben scheint – selbst dann! – wissen Menschen, die mit Jesus unterwegs sind, dass sie ihre Wege, Nöte, Fragen und alles andere im Leben mit Jesus besprechen können, und „dass Er es wohlmachen wird!“

Bist Du mit Jesus unterwegs? „Befiehl Jesus deine Wege und hoffe auf ihn, Er wird's wohlmachen!“ Das ist kein billiger Zuspruch oder schneller Trost. Das ist die Erfahrung von Millionen, die sich auf Gottes Versprechen stützen und Jesus rückhaltlos vertrauen, weil sie mit Ihm unterwegs sind.

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