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Dienstag, 19. Februar 2013

Seit über 60 Jahren ...

... hat es scheinbar keinen Winter wie diesen gegeben. Nicht auf Schnee bezogen, sondern auf Sonnenstunden. Dunkel ist der Winter bisher wie noch nie in Deutschland, seit Aufzeichnung  der Sonnenstunden. Das Sonnen-Soll im November wurde um 10% unterschritten, Im Dezember in manchen Regionen sogar um 20-40%. Im Januar wurde das Sonnen-Soll lediglich zu 55% erfüllt.  Nachweislich hat das Wetter einen Einfluss auf unser emotionelles Wohlbefinden. Wir dürfen also traurig und deprimiert sein. Müssen wir aber nicht.

Ich bin kein Freund von extremer Vergeistlichung des Lebens und ich ermutige alle, die mit Winterdepressionen zu zun haben, zu tun, was vernünftig ist, einschließlich kleiner Spaziergänge im Hellen (und täglichem Schokoladenverzehr :-)).

Trotzdem: auch ohne Schokolade und Spaziergang müssen wir selbst in diesem düsteren Winter nicht in ein Loch fallen. Allerdings müssen wir im Licht leben, uns dem Licht aussetzen und dem Licht Zeit lassen, uns zu beleuchten, erwärmen und erfüllen.

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben 
und euch verkündigen,
daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. (1 Johannes 1:5)

Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, 
wird nicht in der Finsternis wandeln, 
sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8:12)

Ohne uns dem Licht Gottes auszusetzen, kann es nicht hell werden in uns, so sehr wir uns das auch wünschen. Es mag uns schwer fallen, uns an einem trüben Tag aufzuraffen und im Licht spazieren zu gehen. Genauso mag es uns schwer fallen, uns am Morgen Zeit zu nehmen, uns dem Licht Gottes auszusetzen. Aber – ohne wirds nicht hell.

Aber die, die ihn lieben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Kraft! (Richter 5:31)
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. (Sprüche 4:18)
Und die Verständigen, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. (Daniel 12:3)

Jesus zu lieben, auf Seinen Wegen zu gehen und Ihn immer besser zu verstehen – das wird Licht in unser Leben bringen. Vielleicht nicht immer die grelle Mittagssonne, aber genug Licht für einen sicheren nächsten Schritt.

Der Rest der dunklen Jahreszeit muss in Deinem und meinem Leben keine Trübheit und Düsterkeit erzeugen. Mach sicher, dass Du Dein Sonnensoll erreichst, d.h., genügend Zeit im Licht Jesu verbringst. Wundere Dich nicht, dass das Licht in Dir immer mehr verdunkelt, wenn das Licht-Soll – das Soll im Licht Gottes immer weiter runtergefahren wird.

Denn du, Herr, bist meine Leuchte; 
der Herr macht meine Finsternis licht (2 Samuel 22:29)

Ich wünsche Dir für diese Woche die erleuchtende Erfahrung, dass der Herr Dein Licht und Deine Kraft ist!

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