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Donnerstag, 28. Februar 2013

Nichts erreicht?

Aus der Politik ist man einiges gewöhnt (siehe Italien!). Vor den Wahlen übertrifft man sich selbst mit Zusicherungen und Versprechungen (siehe alle andern Länder mit freien Wahlen). Ob man nach den Wahlen dann wirklich etwas erreicht, ist eine andere Frage. In der Bibel hat Gott uns wunderbare Zusagen gegeben. Nur fragt sich mancher Zeitgenosse, was denn daraus geworden ist oder ob man mit Gottes Versprechungen wirklich etwas erreicht. Kürzlich las von einem Gespräch zwischen einem Seifenfabrikant und einem Pfarrer.

"Das Christentum hat nichts erreicht!" meinte der Fabrikant. "Obwohl es schon 2000 Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Immer noch gibt es Böses und schlechte Menschen."
Als Antwort darauf weist der Pfarrer auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind hin, das auf der Straße im Dreck spielt. "Seife hat nichts erreicht!" entgegnet er dem Fabrikant. "Schau dort - es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen auf der Welt."
"Seife," erklärt der Fabrikant, "nutzt nur, wenn sie angewendet wird."
"Mit der Botschaft der Bibel verhält es sich genauso!"
kommt postwendend die Antwort.

Die Zusagen der Bibel sind herrlich, haben Gewicht und erreichen etwas. Vergebung, Hoffnung, Versorgung, Liebe, Frieden, Versöhnung, ewiges Leben und vieles andere hat Gott seinen Kindern versprochen. Allerdings verhält es sich mit diesen Zusagen ähnlich, wie mit Seife. Ein Ergebnis wird nur dann erzielt, wenn ich die Seife zur Hand nehme und mich damit wasche. Die Zusagen der Bibel erfahre ich auch nur dann, wenn ich verbunden bin mit dem, der diese Zusagen macht, Jesus. Jesu Worte nur theoretisch zu kennen, ist zu wenig. "Zur Fabrik des Seifenbesitzers zu gehören" (um im Bild zu bleiben), ist zu wenig. Nicht das Christentum verändert, sondern die lebendige Verbindung mit Jesus Christus. Und wo immer diese lebendige Beziehung zu Jesus besteht, wird vieles besser! In Johannes 1:12 ruft Gott uns zu:


"Wie viele Ihn (Jesus) aber aufnahmen, 
denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu heißen, 
denen, die an Seinen Namen glauben"

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