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Samstag, 16. Februar 2013

Eine furchtbare Krankheit

Kürzlich fielen mir diese Aussagen auf:

Der Herr hat kein Gefallen daran ...

wenn wir fischen, ohne einen Fang zu machen (Lukas 5:4-11)
… wenn ein Platz am Festmahl unbesetzt bleibt (Lukas 14:15-23)
… wenn wir säen ohne zu ernten (Matthäus 13:3-9)
… wenn der Feigenbaum keine Frucht trägt (Lukas 13:6-9)
… wenn ein verlorenes Schaf nicht zur Herde zurückgebracht wird 
     (Matthäus 18:11-14)
… wenn eine verlorene Münze gesucht und nicht gefunden wird 
     (Lukas 15:8-10)
… wenn ein Feld reif ist zur Ernte und nicht geerntet wird 
     (Matthäus 9:36-38)
… wenn verkündigt wird ohne Wirkung (Matthäus 10:14)

Echte Jesusjünger glauben, dass geistliche Unfruchtbarkeit eine furchtbare Ktrankheit ist
Hier ein paar Vorschläge zum weiteren Nachdenken:
  • Manchmal machen wir keinen Fang, weil wir erst gar nicht Fischen gehen.
  • Wen könntest Du heute zum himmlischen Festmahl einladen (vielleicht durch ein Traktat oder eine Einladung zum Gottesdienst am kommenden Sonntag?
  • Gib nicht auf zu säen, auch wenn Du keine Ergebnisse siehst. Einer sät, ein Anderer erntet.
  • Gibt es ein „verlorenes Schaf", das heute einen Anruf, Besuch oder ein anderes Lebenszeichen von Dir bräuchte?
  • Für welches Erntefeld der Welt, für welchen Erntehelfer in der Ferne wirst Du heute beten?
  • Verkündigung  – Verkündigung durch Worte und durch Leben, in der Kraft des Heiligen Geistes – das ist unser Auftrag. Gottes Wort wird wirken, ob wir es erkennen oder nicht. Bleibt Verkündigung aber aus, dann auch mit Sicherheit die Wirkung. Unsere Verantwortung ist nicht die Wirkung (Annahme oder Ablehnung der Einladung Jesu). Unsere Verantwortung ist die Verkündigung.
Geistliche Unfruchtbarkeit braucht nicht Deine Krankheit zu sein. Gott ermutigt Dich heute durch 1 Korinther 15:58:
„Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich1,
nehmt immer zu in dem Werk des Herrn,
weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!“
 

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